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Hallenfußball: Die Gruppen des 12. Dewezet-Supercups stehen – und versprechen Spannung

„Jeder kann jeden schlagen“

HAMELN-PYRMONT. Die Vorrundengruppen des 12. Dewezet-Supercups stehen fest – und versprechen Spannung.

veröffentlicht am 21.01.2019 um 20:54 Uhr
aktualisiert am 22.01.2019 um 16:58 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

So langsam steigt das Supercup-Fieber. Das war am Montagabend bei der Auslosung der Vorrundengruppen des 12. Dewezet-Supercups zu spüren. Das Interesse der heimischen Fußballstars, Trainer und Vereinsvertreter, die sich im Medienraum der Dewezet versammelten, war groß. Alle wollten wissen: Wer spielt gegen wen?

Und das lag in den Händen von Christian Mrosek von der Sparkasse Hameln-Weserbergland, Murat Bendes von der Citipost, Dewezet-Geschäftsführerin Claudia Reisch als Patin für die VGH-Gruppe und Losfee Claudia Bubat, die die Bessmann-Gruppe zog. In der Sparkassen-Gruppe A trifft Bezirksligist MTSV Aerzen auf die beiden Kreisligisten TSV Bisperode und TSG Emmerthal. Bisperodes Spielertrainer Rik Balk, der mit Halvestorf und der SG 74 den Supercup schon dreimal gewonnen hat, rechnet sich mit dem TSV gute Chancen aus: „In dieser Gruppe ist alles möglich. Jeder kann jeden schlagen.“ In der VGH-Gruppe B tummeln sich mit BW Salzhemmendorf, dem TSV Barsinghausen und Eintracht Afferde gleich drei Bezirksligisten. Barsinghausens Co-Trainer Markus Grajewski erinnert sich nur ungern an das bittere Vorrunden-Aus im Vorjahr: „Da haben wir in letzter Sekunde ein Tor kassiert und sind gegen Bisperode ausgeschieden. Das muss ich nicht noch einmal erleben.“ Die Bessmann-Gruppe C mit Germania Hagen und Landesligist BW Tündern sowie die Citipost-Gruppe D mit dem Bezirksliga-Duo SSG Halvestorf und SV Lachem sind noch nicht komplett, denn es waren nur zehn Mannschaften im Lostopf. Der Grund: Am Freitagabend steigt ab 17.30 Uhr in der Rattenfänger-Halle erstmals ein zusätzliches Qualifikationsturnier, bei dem mit dem nicht direkt qualifizierten Supercup-Champion VfR Evesen, VfB Hemeringen, MTV Lauenstein und FC Springe (Gruppe A) sowie TuS WE Lügde, TSV Kirchbrak, SV Azadi und SC Auetal (Gruppe B) acht Mannschaften um die letzten beiden Supercup-Startplätze kämpfen. Die zwei Last-Minute-Tickets für den Supercup-Samstag bekommen die Sieger der beiden Halbfinals, die somit Endspielcharakter haben. Hagens Yousof Issa befürchtet das Schlimmste, denn neben Tündern droht den Germanen ein weiterer dicker Brocken: „Ich gehe davon aus, dass der VfR Evesen eins der beiden Supercup-Tickets löst und vielleicht in unsere Gruppe kommt.“ Oder in die Citipost-Gruppe D mit den beiden Mit-Favoriten SSG Halvestorf und dem SV Lachem. Halvestorfs Coach René Hau hätte jedenfalls nichts dagegen: „Wer den Supercup gewinnen will, muss jede Mannschaft schlagen. Für uns ist von Beginn an jedes Spiel ein Endspiel.“

Beim Auslosen: Christian Mrosek (Sparkasse), Claudia Bubat und Claudia Reisch (Dewezet) sowie Mutrat Bendes (Citipost). Foto: nls


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