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Feuerwehr Egge nicht zu schlagen / Betriebsfeuerwehr der Maschinenfabrik vorn

Zwölf Feuerwehren im Wettbewerb

Aerzen (gro). Zwölf Feuerwehren mit insgesamt 108 Brandschützern nahmen an dem Gemeindefeuerwehrwettbewerb Aerzen teil. Dies nahm der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Müller zum Anlass, die Bereitschaft der Frauen und Männer, die in diesen ihr Können zu beweisen hatten, zu loben. „Dass überhaupt Gemeinde- oder Stadtwettbewerbe durchgeführt werden und dann hier mit solch einer Resonanz, das ist schon toll. Das ist aber leider nicht überall bei uns im Landkreis so“, weiß Müller. Hameln-Pyrmont stehe mit dem Problem auch nicht allein da. Die Tatsache, „dass weniger Wettbewerbe durchgeführt werden oder nicht durchgeführt werden können, ist ein Trend im ganzen Land.“

veröffentlicht am 08.09.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 10:21 Uhr

Daher finde auf Landesebene eine Zusammenkunft der Fachbereichsleiter Wettbewerb der Feuerwehren statt. Sie sollen und wollen ergründen, ob und wenn ja, welche Änderungen und Anreize für eine Teilnahme an Wettbewerben geschaffen werden können.

Als ausgesprochen fair bezeichnete der Gemeindeausbildungsleiter Michael Schlie den Ablauf der Wettbewerbe in Aerzen und dankte den Wertungsrichtern aus Hessisch Oldendorf für ihre Fairness. „Keine der Gruppen wird hier durch die Wertungsrichter vorgezogen oder bevorzugt behandelt.“ Fair seien die Gruppen auch untereinander, meinte der oberste Wertungsrichter Friedrich Söhlke. Der Ausbildungsstand in der Gemeindefeuerwehr Aerzen entspreche den Erwartungen und reiche teilweise darüber hinaus. „Im Großen und Ganzen sind es nur Flüchtigkeitsfehler, die zu Punktabzügen bei den Wettbewerbern führen.“ Sieger der Gruppen mit Tanklöschfahrzeug wurde die Aerzener Maschinenfabrik (374,10 Punkte) vor der Feuerwehr Aerzen. In der Kategorie TSF Gruppe war die Feuerwehr aus Egge nicht zu schlagen. Sie wurde mit der 1. Gruppe (370,70 Punkte) Gemeindemeister und belegte mit der zweiten Gruppe den zweiten Platz. Es folgten Grupenhagen, Herkendorf, Grießem, Multhöpen, Reinerbeck, Königsförde, Dehmke und Reher.



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