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Hagenburg gewinnt 9:2 gegen Friedrichsort und 9:6 gegen Süderbrarup

Zwei Siege in Schleswig-Holstein

Tischtennis (la). Zwei Siege hat der TSV Hagenburg am Wochenende eingefahren und damit nach Pluspunkten die Tabellenführung übernommen.

veröffentlicht am 15.01.2007 um 00:00 Uhr

Arturas Orlovas blieb an dem Wochenende in Schleswig-Holstein un

Am Sonnabend konnte das Team, das ohne Trainer Stefan Bork in den Norden gereist war, klar mit 9:2 gegen den Tabellenletzten, den SV Friedrichsort, gewinnen. Lediglich Kestutis Zeimys und Uwe Lindenlaub müssten sich den Spitzenduo der Gastgeber, Karsten Willhöft und Mogens Sonnichsen in vier Durchgängen geschlagen geben. Den zweiten Punkt für Friedrichsort holte Karsten Willhöft in einem Fünfsatzspiel gegen Patrick Günther. Ungleich schwerer wurde die Sonntagspartie beim Tabellenfünften TSV Süderbrarup. Aber auch hier gingen die Hagenburger als Sieger aus der Halle. Nach dem 8:8 in der Hinrunde, konnten das Sextett diesmal mit 9:6 gewinnen. Und das, obwohl die Gastgeber diesmal in Bestbesetzung angetreten waren. Süderbrarup experimentierte mit den Doppelaufstellungen allerdings ohne Erfolg. Zwei der drei Spiele gingen an die Hagenburg. Lediglich Ara Karakulak und Patrick Günther mussten sich gegen das Spitzendoppel Jakob Asmussen und Rafael Schulz geschlagen geben. In den Einzeln musste Ara Karakulak seine erste Niederlage der Rückrunde einstecken. Gegen Ondrej Kunz verlor er in vier Durchgängen. Patrick Günther besiegte währenddessen die Nummer eins der Gastgeber klar in drei Sätzen. In der zweiten Einzelrunde lief es umgekehrt. Günther verlor, während Karakulak gewann. In der Mitte blieb Rafael Schulz auf der Seite von Süderbrarup ungeschlagen. Kestutis Zeimys und Pavel Wawroz besiegten aber Niklas Weinhold. Im unteren Paarkreuz hatten die Hagenburger dannÜbergewicht. Arturas Orlovas gewann gegen Ulf Christiansen und Sven Olaf Schmidt. Uwe Lindenlaub unterlag zwar Schmidt, konnte aber gegen Christiansen den Siegpunkt zum 6:9-Endstand beisteuern. "Das war ein wichtiger Sieg im Kampf um die Vizemeisterschaft", freute sich TSV-Boss Wolfgang Linke, der schon jetzt dem nächsten Spiel entgegenfiebert. Am Sonnabend, 3. Februar, ist der TuS Celle in der Seeprovinz zu Gast. Das Hinspiel hatte der TSV mit zwei Ersatzspielern knapp mit 7:9 verloren. "An eigenen Tischen wollen wir unbedingt eine Revanche", so Linke.



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