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Einsatzfahrzeuge müssen sich durch parkende Autos schlängen

Zwei Kletterer stürzen am Ith ab

Eschershausen/Ith (afi). Zwei Rettungseinsätze in zwei Tagen hatte die Freiwillige Feuerwehr Eschershausen zu leisten.

veröffentlicht am 03.05.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:41 Uhr

Der Rettungswagen kommt nur mit Mühe an den Autos vorbei.
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Am 1. Mai in den Mittagstunden und am 2. Mai gegen Abend war je ein Kletterer an den Ithklippen abgestürzt und musste gerettet werden.

Die Verletzungen an den Beinen der Kletterer waren nicht lebensbedrohlich, aber in beiden Fällen waren rund 30 Helfer nötig, um die beiden Menschen aus dem unwegsamen Gelände zu retten und anschließend zu versorgen.

Mit Anbruch der Kletterzeit im Ith passieren in trauriger Regelmäßigkeit Abstürze oder Unfälle an den Klippen. Neben den fordernden Einsätzen, Verunglückte unter schwierigsten Bedingungen sachgerecht zu retten und teilweise bis zu zwei Kilometer durch das Gelände zu tragen, haben die Frauen und Männer der Feuerwehr und die Mitarbeiter des Rettungsdienstes noch mit anderen Problemen zu kämpfen.

Das meist chaotische Parkverhalten vieler Besucher macht ein Durchkommen für die Rettungsfahrzeuge oftmals zum Geduldsspiel.

Einige Einsatzfahrzeuge können aufgrund ihrer Größe nur weit entfernt abgestellt werden. In der Folge müssen die Helfer weite Fußmärsche zum Einsatzort antreten.



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