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Gemischter Chor Kirchohsen und Kinderchor Ohsen mit Kammerorchester und Posaunenchor sowie Solosängern in der Petri-Kirche

Zwei Chöre und viele Musiker

Kirchohsen. Die menschliche Stimme ist eines der schönsten „Instrumente“. Leise, flüsternd, melancholisch, fröhlich, kräftig, tief, hoch mit unterschiedlichen Texten im Chorgesang mannigfaltig arrangiert, geht sie nicht nur in die Ohren, sondern berührt auch die Seele. Der gemischte Chor Kirchohsen brachte ein eher traditionelles Weihnachtskonzert unter dem Leitspruch „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ in der Petri- Kirche zu Gehör.

veröffentlicht am 17.12.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.11.2016 um 16:03 Uhr

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Autor:

Uwe Bosselmann

Rund 150 Zuhörer lauschten dem gemischten Chor Kirchohsen unter der Leitung von Friedhelm Zschau. Gesangliche Unterstützung gab es vom Kinderchor Ohsen unter der Leitung von Sonja Reuning, der Sopranistin Dorothée Hertich (Osnabrück) und dem Tenor Daniel Preis (Hannover) für den Chor. Olga Chirita spielte Klavier, das Kammerorchester St. Elisabeth aus Hameln und der Posaunenchor Ohsen, den Claus Henke leitete, rundeten das Konzert instrumentalmusikalisch ab. Ruhig und andächtig lauschten die Zuhörer dem zum Teil filigranen und einfühlsamen Chorgesang, den klassischen Melodien und Instrumentalstücken sowie dem Posaunenchor, der unter anderen „In der Weihnachtsbäckerei“ besonders vielstimmig intonierte. Der Melodienbogen aus weniger bekannten Liedern spannte sich von „Hoch tut Euch auf“, von Christoph Willibald Ritter von Gluck, „Also hat Gott die Welt geliebt“ (Heinrich Schütz) über „Die frohe Botschaft“ von Friedrich Silcher bis „Divertimento“ und „Als ich bei meinen Schafen wacht“ von Joseph Heydn und aus dem Speyerer Gesangbuch von 1631. Mit der musikalischen Unterstützung sangen die Zuhörer „Mit Ernst, o Menschenkinder“, „Tochter Zion“ und „Nun jauchzet alle Frommen“.

Neben den begeisterten Besuchern war auch Friedhelm Zschau nach dem Konzert über die Resonanz erfreut. „Wir haben ein festes Stammpublikum und in diesem Jahr sogar 10 Prozent mehr Zuhörer“, freut er sich. Auch Claus Henke fand lobende Worte angesichts der großen Zuhörerzahl.



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