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Scheier "Solarfest": Verlauf mehr "so lala" als "solar"

Zuwenig Sonne, zuviel Regen

Scheie (bus). Dem von den Firmen "Ahrens Solartechnik" und "Wetzel Heizung.Sanitär.Solar" in Scheie organisierten "Solarfest" hat es am Sonnabend vor allen Dingen am "Solar en" gemangelt. "Mit dem Zuwenig an Sonne hätte die Feier indes durchaus funktioniert", erläuterte Mitorganisator Dieter Ahrens.

veröffentlicht am 20.05.2008 um 00:00 Uhr

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Die relativ geringe Resonanz sei vornehmlich dem Zuviel an Niederschlägen geschuldet. "Es gab kaum wirklich regenfreie Momente", erklärte der Dachdeckermeister, der gemeinsam mit Veranstaltungspartner Klaus Wetzel trotz des Wetterumschwungs etliche Interessenten über den aktuellen Stand der Solartechnik in Kenntnis setzen konnte. Das Fest spiegelte in seiner informellen Abteilung den von ansehnlichen Steigerungsraten gekennzeichneten Sonnenenergiemarkt wider. Deutschland ist mit derzeit mehr als 430 000 betriebenen Anlagen weltweit Spitzenreiter in der Produktion von Solarstrom. "2007 wurden rund 130 000 neue Anlagen in Betrieb genommen", wusste Ahrens zu berichten. Um die Hintergründe der Erfolgsgeschichte und der auf der Kraft unseres Zentralgestirns beruhenden Technik zu erhellen, standen in Scheie zahlreiche Praktiker und umfangreiche Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. In der vergnüglichen Abteilung - das Fest war ausdrücklich al s zwanglose Zusammenkunft mit geselligem Charakter konzipiert - punktete in erster Linie die von Dietmar "Didi" Ostermeier beigesteuerte Animationsgaudi. Die Ostermeier-Truppe beschränkte sich auf dem mit zahlreichen Zelten bestückten Areal nicht nur auf die Unterhaltung der jungen Besucher sondern schloss auch die erwachsenen Gäste in die spaßige Betreuung ein. Apropos "Spaß": Angesichts der Sonnenabwesenheit kamen manche Witzbolde nicht umhin, den Verlauf des Festes nicht mit "solar" sondern mit "so lala" in Verbindung zu setzen.

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