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Geld für SV Antendorf und TuSG Rolfshagen

Zuschüsse für Vereine und Jugendfreizeiten

Rehren (la). Der Schützenverein Antendorf will ein Luftgewehr für die Jugendarbeit anschaffen und der Spielmannszug der TuSG Rolfshagen benötigt für den Nachwuchs Sopranflöten und Trommelstöcke. Beide Vereine haben Anträge auf Bezuschussung bei der Gemeinde gestellt. Jetzt hat der Ausschuss für Jugend und Soziales abgestimmt: Beide Vereine erhalten ein Drittel der Anschaffungskosten, der SV Antendorf 507 Euro, die TuSG Rolfshagen 140,22 Euro.

veröffentlicht am 09.05.2008 um 00:00 Uhr

Beantragt hatte die TuSG aber einen Zuschuss in Höhe von 250 Euro. Daher kam es zu einer kurzen Diskussion, ob man diesem Antrag nicht zustimmen könne. "Wir haben doch noch Luft und so hoch ist die Summe doch nicht", meinte Rüdiger Teich. "Wir dürfen keine Ausnahmen machen. Wir geben zu jedem Antrag ein Drittel dazu. Von dieser Regelung sollten wir nicht abweichen", meinte Torben Sven Schmidt. Das sah auch Jürgen Menke so: "Wir haben die Ein-Drittel-Regelung und wer weiß, was eventuell noch im Laufe des Jahres an Anträgen auf uns zukommt. Wenn noch etwas übrig ist, können wir vielleicht noch einmal darüber reden und nachträglich noch etwas auszahlen." Im Haushalt stehen Mittel in Höhe von 1700 Euro als Zuschüsse an Vereine und Verbände zur Verfügung. Auch an Jugendfreizeiten beteiligt sich die Gemeinde Auetal, wenn die Vereine entsprechende Anträge stellen. 2007 wurden dafür 2863 Euro ausgegeben. Den größten Anteil, nämlich 1967 Euro, erhielten die Auetaler Feuerwehren - sie hatten aber auch die meisten Teilnehmer bei ihren Jugendfreizeiten. Außerdem wurden der TuS Rehren und die DLRG Rolfshagen bedacht. Die gleichen Organisationen haben auch für 2008 wieder entsprechende Anträge gestellt. Dazu kommt der Reit- und Fahrverein Auetal, der mit den Voltigier-Kindern nach Husum reisen möchte.



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