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Zur Sache

Achum (bus). Die Ausführungen Schöttelndreiers gehen mit dem am 22. August 1890 von der Fürstlich Schaumburg-Lippischen Landesregierung genehmigten Ortsstatut der Gemeinde Achum konform.

veröffentlicht am 20.02.2007 um 00:00 Uhr

Das Schriftstück hält im ersten Paragraph fest, dass "sämtliche im Gemeindebezirke gelegenen Gräben und Wege" der Gemeinde übertragen wurden - "mit der Maßgabe, daß die Gemeinde deren alleinige Nutzung in productiver Hinsicht ... erhält." Dagegen aber "auch die Unterhaltungspflicht der gemeinschaftlichen Anlagen übernommen und sich verpflichtet hat, dieselben stets in einem guten, brauchbaren Zustande zu erhalten." In Paragraph 4 ist Bemerkenswertes für die Anlieger des künftigen Kreisverkehrs zu lesen: "Grenzsteine, welche durch Außerachtlassen der nötigen Vorsicht oder auf andere Weise schadhaft geworden oder von der Stelle gewichen sind, müssen auf Erfordern des Gemeinderaths auf Kosten des entsprechenden Flurbesitzers oder Nutzers wieder erneuert werden." Productive Hinsicht der Wegeerhaltung



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