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Als Dank gibt's Urkunden für Gerhard Möhlmann und Heinrich Meier

Zum Wohle Heeßens viel Freizeit geopfert

Heeßen (tw). Die Auswertung der Steuerkraft für 2005 belegt's: "Heeßen", sagt Heinz Wischnat während seines letzten Auftritts als Gemeindedirektor vor dem Rat, "ist in diesem Punkt die schwächste Gemeinde im Landkreis Schaumburg". Der Ort sei innerhalb der Samtgemeinde Eilsen in so fern benachteiligt, als er auch den Kindergarten respektive die Kindergärten, Schule, Sporthalle, Jugendzentrum und Friedhof auf seinem Areal stehen habe, die große Flächen blockierten - "Für all das aber gibt's keine Grundsteuer".

veröffentlicht am 01.11.2006 um 00:00 Uhr

Um so wichtiger sei es daher, wenn Heeßen Kommunalpolitiker habe, die in aller Bescheidenheit wirtschafteten und mit dem knappen Geld gut umzugehen verstünden. Namentlich: Gerhard Möhlmann (SPD) und Heinrich Meier (CDU). Weil beide das nun schon sehr lange tun - und zum Wohle von Heeßen auf viel Freizeit verzichten - ehrte Wischnat die beiden in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes mit je einer Urkunde: Möhlmann für 25, Meier für 20 Jahre Ratsarbeit.

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