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Grenzbezieher leisten ehrenamtliche Arbeit

Zum Wohle der Stadt

Hameln (gro). „In diesem Verein wird ehrenamtliche Arbeit zum Wohl der Stadt Hameln geleistet“, lobte Ursula Wehrmann die Grenzbezieher. Im Namen der Stadt Hameln hob sie die Sanierung des Finkenbrunnens am Fort Luise hervor. Landrat Rüdiger Butte hofft, dass der Verein junge Menschen für Heimatgeschichte begeistern kann. Carsten Ulrichs berichtete von der Suche nach alten Grenzsteinen im Bereich der Revierförsterei Finkenborn. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken erarbeitet die Gruppe Heimatpflege eine Neugestaltung des Werders. Im Mittelpunkt der künftigen Arbeit stehen die Überprüfungen der Katzgrotte, des Heisedenkmals, des Kleinschmidt Denkmals, der Gauss-Grotte und des Schlieckersbrunnens. Ausdrücklich verwies Präsident Horst Töneböhn darauf, dass nach Meinungsverschiedenheiten wieder Ruhe im Verein eingetreten sei. Carsten Ulrichs wurde zum stellvertretenden Schatzmeister gewählt, zur stellvertretenden Schriftführerin Ursula Wehrmann. Mit dem 38 Jahre alten Jens Kursawe, der seit drei Jahren Mitglied im Verein ist, wird der jüngeren Generation Verantwortung übertragen. Er wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „Ich möchte junge Leute in den Verein holen und ihr Interesse an Heimatgeschichte wecken“, sagt Kursawe. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurden Günter Raß, Carsten Ulrichs, Volker Parpatt, Ina Loth und Dieter Schor geehrt, für 25 Jahre Klaus Schlensog, Heinrich Bluth, Rolf Scheffler, Hans-Jürgen Schneider, Christian Block, Dieter und Rolf Franke, Wolfgang Adomat, Heinrich Bothe, Heinz-Walter Wiedbrauck, Wolfgang Kaiser und für 50 Jahre Heinz Hachmeister und Karl-Heinz Peters gedankt.

veröffentlicht am 05.05.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 15:41 Uhr



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