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Die Bad Nenndorfer Tierärztin Sandra Beiße und der stellvertretende Leiter des Amtes für Veterinärwesen des Landkreises , Ulf Güber, haben über häufige und exotische Krankheiten bei Katzen und Hunden und anderen Tieren berichtet. Erreger sind sowohl Viren und Bakterien als auch Pilze und einzellige Parasiten. Wie die Veterinäre erläuterten, sind einige Krankheiten, die schon als zurückgedrängt galten, wieder auf dem Vormarsch. Dies passiert ebenso wie das neue Vorkommen exotischer Krankheiten häufig durch Import von Tieren oder das Einschleppen der Erreger nach Urlaubsreisen. Es wird deshalb davor gewarnt, herrenlose Tiere aus dem Ausland mitzubringen. Einige Krankheiten sind sogar auf den Menschen übertragbar.

veröffentlicht am 05.06.2007 um 00:00 Uhr

Die Tierärzte rufen dazu auf, Haustiere immer impfen zu lassen. Außerdem ist besonders bei streunenden Katzen eine Kastration angebracht. Nicht nur, um die Populationen einzudämmen. Bei Revierkämpfen und Paarungen können sich die Tiere besonders leicht untereinander anstecken. Exotische Viren eingeschleppt - Vorsicht bei herrenlosen Tieren im Ausland



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