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Bei Starkregen sollte man die Situation nicht unterschätzten und zwar Hilfe leisten, aber dabei nie die Eigensicherung vergessen.

veröffentlicht am 05.08.2008 um 00:00 Uhr

Menschenrettung geht immer vor Rettung von Gegenständen. Achten Sie auf gefährdete Personen in Ihrer Umgebung, also kleine Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderung und Personen, die kein Deutsch verstehen. Bei der Gefahr vonÜberschwemmungen sollten Sie auf keinen Fall Keller oder Tiefgaragen betreten. Diese Räume können schnell überflutet werden. Außerdem besteht durch die Elektroverkabelung die Gefahr eines Stromschlages. An Gewässern sollte man keine Uferbereiche betreten, die können unterspült werden und ohne Vorwarnung abbrechen. Häuser in gefährdeten Gebieten, die noch keine Rückstauklappen oder sonstige Absperrmöglichkeiten haben, sollten diese Einrichtungen nachrüsten lassen. Hilfreich sind auch Bodenschächte mit eingebauten Schwimmerpumpen gegen eindringendes Wasser. Wer mitÖl heizt, sollte sicherstellen, dass die Tanks nicht durch Wasser hochgespült werden, wenn sie gerade relativ leer sind. Hier gibt ein Fachmann die richtigen Empfehlungen. Schauen Sie sich alle gefährdeten Öffnungen eines Hauses wie Lichtschächte, ebenerdige Fenster und Türen, Kelleraußentreppen genau an. Für Türen wie Fenster bietet der Fachhandel geeignete Abschottungen, aber auch eigene Konstruktionen wie wasserfeste Platten können schon viel bewirken. Lichtschächte können relativ einfach erhöht werden. Wenn Hochwasser wahrscheinlich ist, sollte man gefährdete Räume leerräumen, elektrische Geräte entfernen, abschalten oder gegen Wasser schützen. Kellerräume nicht betreten - elektrische Geräte im Zweifelsfall abschalten



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