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VfL Bad Nenndorf gegen TV Dingelbe

Zum rettenden Ufer ist es nur noch ein Katzensprung

Handball (hga). Der VfL Bad Nenndorf hat in der Verbandsliga Heimrecht gegen den TV Eiche Dingelbe. Und dieses Heimrecht muss der VfL dazu nutzen, auch im dritten Spiel in Folge ungeschlagen zu bleiben.

veröffentlicht am 11.03.2006 um 00:00 Uhr

Für den VfL hat sich nichts geändert, nach wie vor steht die Mannschaft mit der "Roten Laterne" in Händen am Tabellenende. Allerdings sind die Abstände zu sicheren Plätzen nach wie vor nicht unüberwindbar. So beträgt der Abstand vom VfL (13:21-Punkte) zum heutigen Gegner TV Eiche Dingelbe, der auf Platz vier (19:17) geführt wird, nur vier Minuspunkte. Aus dieser Situation und der allgemein nicht sehr hohen Spielstärke der Verbandsliga heraus befinden sich die Gäste jedenfalls nicht in einer haushohen Favoritenrolle. Mit dem Druck des unbedingten "Siegen müssen" sollte der VfL langsam aber sicher zu leben gelernt haben. Im Übrigen gilt es, bekannte Fehler zu vermeiden. So ist die Anfangsphase entscheidend, in eigener Halle muss der VfL von Beginn an das Spiel bestimmen. Wichtig ist auch, vom Anpfiff an möglichst die Führung zu übernehmen. Das gelang zum ersten Mal beim 27:23-Auswärtserfolg über die SG Zweidorf-Bortfeld vor zwei Wochen. VfL-Coach Saulius Tonkunas möchte mit seinem Team an diese Leistung anknüpfen, geschlossene mannschaftliche Aktionen sehen. Dazu gehört auch die taktische Disziplin, die zusammen mit einer sicheren Abwehr für den weiteren Erfolg sorgen soll. "Die Mannschaft lebt", hieß es vor zwei Wochen, jetzt warten die Fans in der Bad Nenndorfer Kreissporthalle auf ein weiteres Lebenszeichen. Die Spielpause am vergangenen Wochenende hat der VfL genutzt, um neue Kraft zu sammeln. "Die Stimmung ist gut, die Punkte bleiben in Bad Nenndorf", gibt sich Tonkunas optimistisch. Anwurf: Samstag, 16.30 Uhr.



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