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Die Weser als Navigationshilfe / Kraniche und Gänse in imposanten Schwärmen

Zugvögel gehen auf die große Reise

Weserbergland. Manchmal geraten nicht nur die Zugvögel ins Schwärmen, sondern auch Hans Arend: "Es ist schon ein beeindruckendes Schauspiel, wenn sich tausende von Staren aufschwingen und auf ihre Reise gehen", begeistert sich der Vorsitzende der Ortsgruppe Hessisch Oldendorf im Naturschutzbund (Nabu), "wie dunkle Wolken am Himmel." Der größteTeil der im Weserbergland heimischen Vogelarten - wie Kraniche, Störche, Enten, Schwäne, Gänse, Stare, Nachtigallen, Kiebitze und viele andere - verlassen in den Wintermonaten ihre Reviere und ziehen in die wärmere Gebiete Afrikas und Südeuropas. Minustemperaturen, geschlossene Schneedecken und die kürzeren Tage erschweren die Nahrungssuche für die Vögel in unseren Breiten so sehr, dass sie quasi gezwungen sind, "umzuziehen".

veröffentlicht am 04.11.2008 um 00:00 Uhr

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Autor:

Matthias Rohde


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