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Zeuge im Missbrauchsfall Lügde: Keine relevanten Spuren auf CDs

Im Kindesmissbrauchsfall Lügde hat ein Kommissaranwärter, der mit der Sichtung von 155 später verschwundenen CDs beauftragt gewesen ist, nach eigener Aussage keine pornografischen Hinweise auf den Datenträgern gefunden. Nur auf drei CDs seien Fotos mit Kindern zu sehen gewesen, die er als relevant, aber nicht als pornografisch eingestuft habe, sagte der 21 Jahre alte Polizeibeamte am Freitag im Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Es habe sich um Fotos von Kindern im Schwimmbad und in einem Freizeitpark sowie um ein Foto eines schlafenden Kindes gehandelt. Die drei CDs habe er wie vorgeschrieben auf einen Auswertungsrechner gezogen.

veröffentlicht am 25.09.2020 um 13:17 Uhr



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