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Zeichen gegen die Todesstrafe: Hamelner Münster wird grün angestrahlt

Das Thema bleibt hochaktuell: Noch immer wird in vielen Ländern der Erde die Todesstrafe vollstreckt. Der 30. November ist traditionell der Aktionstag gegen die Todesstrafe, an dem sich auch Hameln beteiligt. Die in den vergangenen Jahren von Amnesty International (Gruppe Hameln) ausgerichtete Gedenkveranstaltung wird es allerdings aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht geben. Trotzdem soll ein Zeichen gesetzt werden. Seit dem Jahr 2002 besteht weltweit das Netzwerk „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”. Seit 2008 ist Hameln ein Teil davon und beteiligt sich jedes Jahr mit einem Zeichen der Hoffnung: Das Münster wird grün angestrahlt. „Es ist selbstverständlich, dass sich Hameln auch in diesem Jahr an der Aktion beteiligt. Auch wenn es keine offizielle Gedenkstunde gibt, so ist es zumindest ein kleiner Beitrag gegen die Todesstrafe, den wir so leisten können“, sagt Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese.

veröffentlicht am 24.11.2020 um 13:15 Uhr



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