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Lauensteiner Wehr für gute Arbeit gelobt

Zahlreiche Beförderungen

Lauenstein. Insgesamt elf Kameraden konnte Ortsbrandmeister Uwe Fahrenkamp bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein befördern. Den Dienstgrad Feuerwehrmann erhielten Ferenc Bockstiegel, Henning Brock, Reinhold Herb und Robert Schnell. Mandy Cyperski wurde zur Oberfeuerwehrfrau, Jens Brock, Sören Diekmann und Moritz Krüger zum Oberfeuerwehrmann und Torsten Heise zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

veröffentlicht am 26.01.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 01:41 Uhr

Lauenstein. Insgesamt elf Kameraden konnte Ortsbrandmeister Uwe Fahrenkamp bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lauenstein befördern.

Den Dienstgrad Feuerwehrmann erhielten Ferenc Bockstiegel, Henning Brock, Reinhold Herb und Robert Schnell. Mandy Cyperski wurde zur Oberfeuerwehrfrau, Jens Brock, Sören Diekmann und Moritz Krüger zum Oberfeuerwehrmann und Torsten Heise zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Michael Cichy und Jörg Wöhler tragen fortan den Dienstgrad des Ersten Hauptfeuerwehrmannes. Außerdem wurde Florian Risch von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Müller, der selbst Mitglied der FFW Lauenstein ist, ehrte Susanne Hoffmann und Kai Lassan für 25-jährige Mitgliedschaft. Diese Vielzahl an Beförderungen und Ehrungen waren auch für den anwesenden Gemeindebrandmeister Walter Wiegmann ein deutlicher Beweis dafür, dass die Lauensteiner Wehr einerseits eine sehr gute Nachwuchsarbeit betreibe und sich andererseits auf langjährige, erfahrene Kameraden verlassen könne. Im vergangenen Jahr leisteten die 43 aktiven Brandschützer 5227 Dienststunden und waren bei zwei Bränden und acht Hilfeleistungen im Einsatz. Leider komme es häufiger zu Fehlalarmen, die durch die Brandmeldeanlage auf dem OKAL-Gelände ausgelöst werden. Auch in diesem Jahr war die Wehr bereits zweimal ohne Grund vor Ort. Die acht Mitglieder des zur Ortswehr gehörenden Strahlenspür- und Messtrupps absolvierten 688 Stunden zusätzlichen Dienst und wurden zu vier Messeinsätzen im Landkreis gerufen. Der Spielmannszug hat im Vorjahr 22 Auftritte und fünf Ständchen gehabt, wie Schriftführerin Vanessa Giese berichtete.



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