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Der Shantychor der Marinekameradschaft Hameln unter Leitung von Michael Vieth und dem Gitarristen Ulrich Petsch lud die Bewohner und Gäste im Seniorendomizil Riepenblick zu einer maritimen Weltreise ein. Man machte die „Leinen los“ und fuhr „schwer mit den Schätzen des Orients beladen“ „unter fremden Sternen“ bis nach Jamaika, um den Rum zu holen. Die Damen des Hauses beteiligten sich beim Lied „Keine Frau ist so schön wie die Freiheit“ mit der Antwort: „Und kein Mann ist so schön wie sein Geld“. Das Lied „Junge, komm bald wieder“ wurde mitgesungen und diente der Leiterin als Bitte: „Jungs, kommt wirklich bald wieder.“

veröffentlicht am 22.08.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 06:41 Uhr

Seit 29 Jahren fahren Karin und Horst (Jacky) Streit in die Allgäuer Berge nahe Sonthofen und verbringen ihren Urlaub in einer Ferienwohnung. Doch so ganz wollen sie auch da nicht auf Neuigkeiten aus ihrer Heimat verzichten. Sie wollen wissen, was in Hameln und Umgebung passiert. Deshalb lassen sie sich die Dewezet nachsenden und bleiben dadurch immer auf dem Laufenden. „Unsere Vermieter legen uns die Zeitung auf die Treppe und dann wird dort schon mal gelesen“, berichtet Karin Streit.

Das Ideal von Adolph Kolping hat auch 200 Jahre nach der Geburt des Gesellenvaters Bestand. Das betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff aus Sachsen-Anhalt bei der Diözesanversammlung in Harsum. Unter den 350 Delegierten waren auch die Delegierten der Kolpingsfamilien des Bezirkes Hameln: Alex Hansen aus Hameln, Erhard Nietsche aus Springe, Detlef Geist aus Obernkirchen, Hermann Wittler aus Bodenwerder, Rudolf Thiel, Rudolf Schmidt, Hildegard Hartwig und Paul Himmler aus Hameln, Elisabeth und Josef Bernert aus Holzminden und Bernhard Cyrus aus Bodenwerder. „Das Ehrenamt ist für eine Demokratie überlebenswichtig. Wenn Menschen das Gemeinwesen mitgestalten, werden aus Einzelinteressen Gemeinschaftsinteressen. Der Wille der Bürger greift direkt in die Staatsgestaltung ein“, verdeutlichte Haseloff. Das große soziale Engagement des Kolpingwerkes lobte auch Bischoff Norbert Trelle.

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Hessisch Oldendorf fuhr mit 90 Mitgliedern nach Bad Meinberg. Der ehemalige Kurdirektor Wolfgang Diekmann informierte über die 300-jährige Bädergeschichte mit Schwefelmoor und Mineralquellen. Anschließend ging es zur „Steinmetzhütte“ in einem Steinbruch bei Leopoldstal. Dort hatten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Leopoldstal zu Kaffee und Pickert eingeladen, berichtet Jürgen Bräunig.

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Die Schützengilde zeichnete die jeweiligen Tagessieger aus und lädt jetzt alle interessierten Schüler zum Training ein.

Ilja ist sieben Jahre alt und sitzt im Rollstuhl. Er wohnt in Brjansk, wo ihn einige Mitglieder des Vereins „Freunde für Kinder in Brjansk“ im April besucht hatten. Angetan von seinem Schicksal, wurde beschlossen, dem Jungen eine ärztliche Untersuchung zu finanzieren. Von Geburt an ist Ilja vom Nabel abwärts gelähmt, er leidet an einer übermäßigen Menge an Gehirnflüssigkeit (Wasserkopf) und hat offene Stellen am Rücken. Im Alter von einem Jahr war er letztmalig untersucht worden. Für weitere Untersuchungen fehlte den Eltern das Geld. Zur Finanzierung hat der Verein ein vom Landschaftsverband Hameln-Pyrmont bezuschusstes Mittsommernachtskonzert im Tönebön-Camp veranstaltet. Die Band „PurAcoustic“ aus Lauenstein verzichtete dabei auf ihre Gage. Der Erlös beträgt 350 Euro. Sobald eine Diagnose vorliegt, will der Verein weitere Hilfe folgen lassen. „Die Benefizkonzertreihe mit dem Brjansker akademischen Chor im Oktober soll dabei helfen“, betont Wilfried Schwark, der Vereinsvorsitzende. sto

Mit fast 190 Kilometern bis in den Kreis Lüchow-Dannenberg trieb es einen Luftballon, den die Gewerkschaft IG BCE im Hamelner Bürgergarten an Kinder verlieh. Jetzt fand die „Siegerehrung“ und die Preisübergabe vom Luftballonwettbewerb vom Maifeiertag statt. Vivian Wegener aus Aerzen gewann ein Jugendfahrrad, das sie vom Leiter der IG BCE Ortsgruppe Hameln, Lutz Schäferbarthold, freudestrahlend entgegennahm. Büchergutscheine im Wert von 50 Euro gewannen Noah Hendsch aus Hannover und Patrick Pook aus Aerzen. Der Vorstand hatte die Preisträger und ihre Eltern zum gemeinsamen Abendessen in den Sportkrug nach Afferde eingeladen.

In der Grundschule Hameln-Rohrsen übten alle Schüler vor den Sommerferien fleißig für den Vorlesewettbewerb. In jeder Klasse wurden drei Klassensieger ermittelt und die durften an der Endausscheidung teilnehmen. Die Jury, bestehend aus Frau Möhlmann (Buchhandlung Matthias), der pensionierten Lehrerin Vera Birtner, Fritz Thies (Dewezet), der Elternvertreterin Frau Wöbbecke, Susanne Siebert-Malm aus dem Kinderhaus Rohrsen/Hilligsfeld und der Schulleiterin Birgit Albrecht hatte es nicht leicht. Gewonnen haben Friederike Wöbbecke, Ebbe Jasper Hensel und Hannah Sorge aus dem Jahrgang 1, im 2. Jahrgang: Florian Roßberg, Liam Carlos Stierand und Michelle Paliga, 3. Klasse: Hannah Schulze, Niklas Frank und Paula Borkert und in der 4. Klasse Emma Flade, Jan-Wilhelm Rathing und Ophelia Koslick. Alle Sieger freuten sich über Buchgutscheine, die der Förderverein der Schule gestiftet hatte.

Unter dem Motto „wanderbares Weserbergland“ waren viele Sollingfreunde der Einladung der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller gefolgt. Wegen extremer Hitze wurde die Tour verkürzt, so wurde der Gang durch das Mecklenbruch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und von der Jugendherberge in Silberborn Richtung Neuhaus aufgebrochen. Entlang des roten Wassers, vorbei an alten Fichten, ging es zur „Sandwäsche“. Am Ortsrand Neuhaus vorbei ging es dann durch eine alte Eichenallee zum Wildpark Neuhaus. Ein Blick auf das entstehende Besucherzentrum und die Erweiterungsfläche lasse ahnen, dass der Wildpark künftig eine noch stärkere touristische Attraktion werden wird. Zu guter Letzt entspannten alle bei Kaffee und Kuchen in der Ortsmitte von Neuhaus.

Hochkarätig besetzt war die Finalrunde des Tischfußballturniers des Albert-Einstein-Gymnasiums am Ende des letzten Schuljahres, bei der die von der SSK Hameln gesponserten Tischkicker überreicht wurden.

Im Halbfinale trat das Team der Stadtsparkasse mit Vorstandsvorsitzendem Alois Drube und Julia Jahn-Pabel gegen die Elternvertreter des Schulvorstands Dr. Sabine Hedemann und Michael Zieseniß an. Im zweiten Halbfinale waren die Vertreter der Schulleitung Wiebke Wollenberg und Dr. Carsten Sturm offensichtlich nicht so gut im Training wie die Schüler Jonas Vogt, Lennart Habenicht und Nico Ahrentropp, und mussten sich deutlich geschlagen geben. Und auch im Finale zeigten sich die AEG-Schüler in bestechender Form und ließen den Elternvertretern keine Chance. Das Spiel um Platz drei konnte die SSK Hameln für sich entscheiden. Zum Schulbeginn dürfen sich nun alle AEG-Schüler auf die Tischkicker freuen.

Das 6. bayerische Wiesenfest auf dem Hasenjäger-Hof in Tündern organisierte der Förderverein des TSV Schwalbe Tündern am letzten Samstag im Juli traditionell zugunsten der Tischtennis-Abteilung. Gisela Hasenjäger, gebürtig aus Bayern und einer alten „TT-Dynastie“ entstammend, hatte 2008 die Idee zu dieser fröhlichen Sponsoring-Variante. Jürgen Habenicht und Helmut Waltemathe stellten sich als Grillmeister zur Verfügung. Die Gäste erfreuten sich an Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und Torten, sowie anschließend an bayerischem Bier, Steaks, Brat- und Weißwürsten sowie köstlichen Salaten. Dabei entwickelte sich eine super Stimmung zugunsten der Tischtennis-Abteilung des TSV Schwalbe Tündern.

Das „aktivteam weserbergland touren“ vom TSV „Schwalbe“ Tündern e.V. unternahm mit der Wandergruppe vom SC Diedersen eine Rundwandertour. Die Wandergruppe geführt von Kurt Gerlach, vom SC Diedersen, startete vom Sportplatz Diedersen und traf sich mit den „Kochkurs-Kindern“ vom Kindergarten Diedersen zu einem Gruppenfoto vor dem Feuerwehrhaus. Danach wanderten alle zum Schecken, am Waldrand entlang ging es zum Waldteich, dort gab es kühle Getränke. Weiter ging es nach Diedersen zum Grillplatz. Dort versorgten die Wanderfreunde Reiner Eifler, Helmut Barein und Horst Wallat alle bestens.

Die Schützengilde Hameln bot in den Schulferien ein Sportschießen für Kinder und Jugendlichen an. An allen sechs Feriensamstagen veranstalte der Verein im Rahmen der städtischen Feriencard von 14 bis 17 Uhr Laserschießen für die bis Elfjährigen und Luftgewehr- bzw. Luftpistolenschießen für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Neben dem eigentlichen Sportschießen wurde den insgesamt 60 Kids ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit Glücksschießen Dosenwerfen, Dart, Kickern, Tischtennisspielen angeboten, wobei alle Teilergebnisse in eine Gesamtwertung eingeflossen sind. Bei der Siegerehrung erhielten die Tagesbesten eine Urkunde. Bei den Jüngsten (Laserschießen) hatte zum Schluss Tim Fuhrmann die Nase vorn und bei den älteren Jugendlichen (Luftgewehr) hieß der Sieger Aaron Hubrich. Zum Abschluss haben alle FerienCard-Kinder und deren Eltern einen „Eltern-Kind-Pokal“ mit kleinen Preisen ausgeschossen. Am Schießsport interessierte Kinder, Jugendliche und Eltern sind herzlich zum regelmäßigen Training der Schützengilde samstags von 14 bis 16 Uhr zu Schliekers Brunnen geladen.



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