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Arbeitsgruppen des Heimatbundes organisieren sich neu / Im Oktober Vortrag mit Polizeihauptkommissar

Wünsche werden gerne entgegengenommen

Rinteln (ur). Zweifellos war mit den personellen Veränderungen im Vorstand des Heimatbundes der Grafschaft Schaumburg bei der letzten Jahreshauptversammlung eine erhebliche Zäsur verbunden - eine Zäsur, die auch auf einige Arbeitsgruppen durchschlug und die Verantwortlichen jetzt vor erhebliche Herausforderungen stellt. Das gilt nicht nur für die "Inbetriebnahme" der neuen "Arbeitsgruppe Archäologie", sondern auch bei der Fortführung langjährig etablierter Bereiche der Vereinsarbeit. Das musste auch Hilmar Göttlicher erleben, der es dankenswerterweise übernommen hat, das Angebot der Tages- und Halbtagsfahrten fortzusetzen, das bislang von Ingrid Klodt so erfolgreich geprägt wurde.

veröffentlicht am 08.09.2007 um 00:00 Uhr

Spontan erklärte Göttlicher sich bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen, nach dem sich Frau Klodt aus gesundheitlichen Gründen mit ihrem Engagement zurücknehmen musste. "Für mich war das natürlich ein Sprung ins kalte Wasser, denn man ahnt vorher kaum, wieviel Arbeit mit der Organisation solcher Fahrten verbunden ist." Inzwischen hat Göttlicher mit unterschiedlicher Resonanz die ersten Ausflüge durchgeführt und eine vorläufige Bilanz gezogen: "Um ein eigenes Profil für diese Programme zu entwickeln, das sich an den tatsächlichen Wünschen der Mitglieder und Gäste orientiert, bin ich ebenso wie früher Frau Klodt auf Anregungen aus dem Interessentenkreis angewiesen. Natürlich habe ich auch eigene Ideen, aber letzten Endes muss ich wissen, welche Wünsche und Vorstellungen im Kreis der möglichen Mitfahrer bestehen." Unter der Rufnummer (05751) 741 65 nimmt er daher solche Hinweise und Vorschläge gern entgegen. Außerdem gibt es zum Abschluss des Fahrtenprogramms in diesem Jahr am 1. Oktober um 15 Uhr im Museum Eulenburg noch ein Treffen im Rahmen eines Vortrags von Polizeihauptkommissar Bergmann. Dieser beschäftigt sich aus seiner polizeilichen Praxis mit gängigen Internet-Betrügereien, Ausspähungen von Geheimnummern und dubiosen Busfahrten mit Verkaufsveranstaltungen, wie sie von geschäftstüchtigen Bauernfängern gerade für Senioren immer wieder angeboten werden.



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