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Friedel Pörtner besucht Technisches Hilfswerk in der Kreisstadt

"Wollen Leitstelle in Stadthagen belassen"

Stadthagen (sk). Gegen eine Dezentralisierung der Einsatzleitstellen haben sich Vertreter des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Stadthagen, und der Landtagsabgeordnete Friedel Pörtner (CDU) bei einem Besuch des Ortverbandes ausgesprochen.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 10:18 Uhr

"Wir wollen die Leitstelle in Stadthagen belassen", so der Ortsverbandsvorsitzende Detlef Schröter. Bislang werden Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz im Landkreis Schaumburg von der Leitstelle in Stadthagen alarmiert. Aus Kostengründen wird auf kommunalpolitischer Ebene nun eine Zusammenlegung der Stadthäger mit der Leitstelle im Landkreis Nienburg angestrebt. Dies sei "ernsthafte Absicht", so Kreisdezernentin Ursula Müller Krahtz auf Anfrage. Noch nicht geklärt sei die Frage, ob die gemeinsame Leitstelle in Nienburg oder in der Schaumburger Kreisstadt eingerichtet wird. Vor Beginn des kommenden Jahres werde darüber wohl nicht entschieden sein, so Müller-Krahtz. Schröter wünscht sich dringend, dass die Alarmierung des örtlichen THW und aller anderen Schaumburger Rettungs- und Hilfeeinheiten weiter von Stadthagen aus geschieht. Hier verfügten die Leitstellenmitarbeiter über genaue Ortskenntnisse, könnten gezielter und schneller Hilfe in Marsch setzen, so Schröter. In Pörtner finden Schröter und sein Team Unterstützung in dieser Frage.

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