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Jährliche Grippewelle findet kaum Berücksichtigung

Wird die Corona-Epidemie aufgebläht?

Wir erfahren, dass die corona-positiven Todesfälle großzügig gezählt werden.

veröffentlicht am 14.04.2020 um 22:18 Uhr
aktualisiert am 15.04.2020 um 13:08 Uhr

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Zu: „Was ist ein ,Corona-Todesfall?‘“, vom 2. April


Ob „mit“, „an“ oder „in“ Verbindung zu Corona gestorben wird, sogar ohne klinische Symptome und mit ein bis drei Vorerkrankungen im höheren Alter, alles fließt jetzt in die Meldedaten des Robert-Koch-Instituts ein.

Wenn dabei noch berücksichtigt werden muss, dass die PCR-Tests, mit denen DNA beziehungsweise Virus-RNA gemessen werden, ultrasensitiv sind, und dass diese bislang nicht amtlich geprüft und bewertet (validiert) sind, sondern lediglich von miteinander kooperierenden Instituten befürwortet wurden, fließt weiteres falsch-positives Potenzial in die Testergebnisse hinein.

Die Tatsache, dass die Grippewelle (in der auch immer Coronaviren beteiligt sind) zirka 20 000 und der Krankenhauskeim MRSA zirka 30 000 Todesfälle jedes Jahr alleine in Deutschland fordern, findet zurzeit wenig Berücksichtigung.

Könnten wir Gefahr laufen, eine „Testepidemie“ zu einer echten Epidemie aufzublähen?

Als der Europarat (2010) sich in einer Dringlichkeitsdebatte mit dem Titel: „Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien mit dem Problem der Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und Schweinegrippe“ beschäftigte, wurde dies nicht ohne Grund als „einer der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“ befunden.

Die Geschichte wiederholt sich, nur virulenter.



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