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TSV richtet Freundschaftsturnier im Steinberger Hof aus

"Wir wollen Werbung für den Boule-Sport machen"

Steinbergen (kb). Gut besucht ist das vom TSV Steinbergen ausgerichtete offene Bouleturnier gewesen: Neben den Gastgebern sind rund 40 Einzelstarter aus Bad Eilsen, Rinteln, Rodenberg, Bad Nenndorf, Bückeburg und sogar Hannover in den Steinberger Hof gekommen, um gegeneinander anzutreten.

veröffentlicht am 10.10.2007 um 00:00 Uhr

In Aktion: Turnier-Organisator Gunther Dieterich (v.l.), Oliver

Gewonnen hat das Freundschaftsturnier Werner Bock aus Bad Nenndorf. Auf dem zweiten und dritten Platz haben es Heike Fischer und Azim Nabib, beide aus Bad Nenndorf, geschafft. Die zehn Besten des Turniers haben Geldpreise gewonnen, weil die Startgelder wieder komplett ausgeschüttet wurden. Gespielt wurde die BouleVariante "Super-Mêlée". Bei dieser Art Boule wird jedes Spiel nach einer halben Stunde abgepfiffen. Jeweils in Zweierteams wurde gegeneinander angetreten. Allerdings gab es keine festen Mannschaften; die Spieler wurden jedesmal neu ausgelost. "Bei dieser Variante haben auch Anfänger eine gute Chance zu gewinnen", erklärt Organisator und Spartenleiter Gunther Dieterich. Dementsprechend ging es bei diesem Wettkampf auch nicht um einen Titel. "Wir wollten mit diesem Turnier einfach ein bisschen Werbung für den Boulesport machen", fügt Dieterich ergänzend hinzu. Seit dem vergangenem Jahr gibt es beim TSV Steinbergen eine eigene Boule-Sparte - und der TSV selbst hat es bereits bis in die Schaumburger Boule-Liga geschafft! Demnächst plant der Spartenleiter sogar den Beitritt zum Niedersächsischen Pétanque-Verband (NPV).

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