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Erneute Vollversammlung des "Herminenhofs" / Es hagelt weiter Kritik / Der Heimbeirat hört auf

"Wir wollen Taten, gucken Sie auf die Menschen"

Bückeburg. Der Patient "Herminenhof" befindet sich auf dem Weg der Genesung - aber er bedarf noch viel und intensiver Pflege. Denn nach wie vor gibt es eine ganze Reihe von Vorkommnissen und Missständen, die in den vergangenen drei Monaten noch nicht abgestellt werden konnten. Das wurde am Mittwochabend auf der Vollversammlung der Bewohner und Angehörigen des Seniorenheims an der Birkenallee deutlich. Zu der Versammlung hatte der Heimbeirat geladen, rund 80 Menschen waren gekommen. Wie auf der ersten Vollversammlung im Juni zugesagt, stand die Casa-Reha-Geschäftsführung als Betreiber des Heims Rede und Antwort, ob sich an den Missständen in Pflege und Versorgung etwas geändert hat und welche Schritte eingeleitet worden sind. Sie waren nach der ersten Versammlung von unserer Zeitung ans Tageslicht gebracht worden und hatten für viel Wirbel gesorgt.

veröffentlicht am 19.09.2008 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:50 Uhr

Heimbeiratsvorsitzende Ingrid Jehn: "Der Fisch beginnt am Kopf z
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Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite


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