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SPD-Chef Brüggemann bringt Zuversicht mit Merkel-Zitat zum Ausdruck

„Wir schaffen das“

Der SPD ist es gelungen, für den Stadtrat gute Kandidaten zu finden. „Wir schaffen das“, benutzte der Vorsitzende des Ortsvereins Bückeburg, Albert Brüggemann, ein Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel, um seiner Zuversicht hinsichtlich des Ausgangs der Wahl Ausdruck zu verleihen.

veröffentlicht am 22.04.2016 um 18:21 Uhr
aktualisiert am 15.08.2016 um 14:53 Uhr

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Autor:

Herbert Busch

Bückeburg. Auf insgesamt 19 Termine hat der Bückeburger Ortsverein der SPD während seiner ins Külz-Zimmer des Ratskellers einberufenen Hauptversammlung Rückschau gehalten. „Dahinter steckt eine ganze Menge Arbeit“, meinte das langjährige Parteimitglied Gerd Uthe, der seine Einschätzung mit einem dicken Lob für den Vorsitzenden Albert Brüggemann verband. „Ohne Dein intensives Engagement wären wir in der Öffentlichkeit wesentlich weniger präsent.“

Brüggemann räumte ein, dass es angesichts der zunehmenden Überalterung im Kreis der Genossen nicht immer einfach sei, Veranstaltungen und Aktionen erfolgreich auf die Beine zu stellen. Im Ortsverein Bückeburg – zu dem außer der Kernstadt die Ortsteile Achum, Müsingen, Rusbend und Meinsen-Warber zählen – stehe indes ein bewährter und zuverlässiger Helferkreis zur Verfügung. „Eine zwar kleine Schar, die aber immer treu zur Stelle ist“, wie der Vorsitzende sagte.

Mit Blick auf die im September anstehenden Kommunalwahlen appellierte Brüggemann an die derzeit 94 Köpfe umfassende Mitgliedschaft, sich als Sozialdemokraten erkennen zu geben und den Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Partei hat

gute Kandidaten gefunden

Der Partei sei es gelungen, für den Stadtrat gute Kandidaten zu finden. „Wir schaffen das“, benutzte der Vorsitzende ein Zitat von Bundeskanzlerin Angela Merkel, um seiner Zuversicht hinsichtlich des Ausgangs der Wahl Ausdruck zu verleihen.

Bei der Delegiertenwahl zur am 24. Juni im Bückeburger Rathaussaal tagenden Bundestagswahlkreiskonferenz votierte die Versammlung für Albert Brüggemann, Grit Schmidt, Rolf Harmening, Horst Buchholz und Karl-Heinz Krause. Als Ersatzdelegierte stehen Bernd Wolf, Brigitte Henkel, Wolfhard Müller und Sandra Schauer parat.

Im allgemeinen Teil der Zusammenkunft diskutierten die Teilnehmer intensiv die Planungen des jüngst veröffentlichten Bundesverkehrswegeplanes. Hier stand das Einvernehmen über die Ablehnung des trassenfernen Ausbaus der Bahnstrecke außer Frage. Brüggemann gab aber zu bedenken, dass auch bei einem trassennahen Ausbau mit Widerständen zu rechnen sei. „Auch davon wären viele Bürger direkt betroffen“, merkte der Ortsvereinsvorsitzende an.



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