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WIR: Gegen Alibi-Naturschutz

Bückeburg. "Da steht die Welt vor einer Klimakatastrophe und die Mehrheitsgruppe, vorne weg die SPD, möchte mit einer Besucherplattform, Informationstafeln, Wegweisern und Faltblättern die Natur retten," ärgert sich die Wählerinitiative WIR nach den Beschlüssen des Stadtrates (wir berichteten). Die Gruppe spricht in einer Pressemitteilung von einem "Alibi-Naturschutz", von dem man sich verabschieden sollte.

veröffentlicht am 14.02.2007 um 00:00 Uhr

Es sei zwar wichtig, sich für bedrohte Tier- und Pflanzenarten einzusetzen. Aber in der heutigen Zeit sei das einfach zu wenig. Es mangele in Bückeburg nicht an guten Ideen. Als Beispiele werden die Umstellung der Heeresfliegerwaffenschule auf Bioenergie und das Projekt einer Bioenergieanlage in der Kreuzbreite genannt. Auch der Energieverbrauch in städtischen Gebäuden müsse gesenkt werden.



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