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Sportfest in der Heinrich-Kielhorn-Schule

„Wir bleiben am Ball“

Hameln. „Einfach cool, so ein Sportfest“, meint der 14-jährige Daniel. Das Sportfest der Heinrich-Kielhorn-Schule stand unter dem Motto: „Wir bleiben am Ball“ – was durchaus wörtlich zu nehmen war. Über 170 geistig behinderte Schüler und eine Grundschulklasse der Pestalozzi-Schule kämpften an Stationen der Spaß- und der Leistungsolympiade; transportieren Bälle in einer Schubkarre, dribbeln um Fahnenstangen und werfen so weit wie möglich. Über ihren Köpfen mussten alle Schüler sechs Bälle mit ihren Händen weiterreichen.

veröffentlicht am 05.05.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 20:41 Uhr

Hameln. „Einfach cool, so ein Sportfest“, meint der 14-jährige Daniel. Das Sportfest der Heinrich-Kielhorn-Schule stand unter dem Motto: „Wir bleiben am Ball“ – was durchaus wörtlich zu nehmen war.

Über 170 geistig behinderte Schüler und eine Grundschulklasse der Pestalozzi-Schule kämpften an Stationen der Spaß- und der Leistungsolympiade; transportieren Bälle in einer Schubkarre, dribbeln um Fahnenstangen und werfen so weit wie möglich. Über ihren Köpfen mussten alle Schüler sechs Bälle mit ihren Händen weiterreichen. Am Ende halten fünf glückliche Klassen einen Pokal und eine Siegerratte in ihren Händen.

Gewinnen konnten auch die Heilerziehungspflegeschüler aus der Elisabeth-Selbert-Schule. Sie siegten in einem Fotofinish.

Zuvor jedoch halfen sie gemeinsam mit einigen Eltern beim Auf- und Abbau und der Durchführung des Sportfestes, bei dem erstmalig elf Schülerinnen und Schüler das deutsche Sportabzeichen erwerben konnten.



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