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Winterwandertour im Oberallgäu

HAMELN. Ein Wettermix aus Schnee, Sturm, Regen und Sonne erwartete die Mitglieder des Wandervereins Hameln-Weserbergland auf ihrer mehrtägigen Wandertour rund um Oberstdorf.

veröffentlicht am 24.02.2020 um 12:41 Uhr

Nach der Ankunft wurde das Eiswunder der Breitachklamm besichtigt. Eine Halbtagestour nach Fischen schloss sich am nächsten Tag an. Von dort ging es mit dem Bus zurück. Am Folgetag stürmte es zwar heftig, aber die Sonne schien aus allen Knopflöchern, somit war traumhaftes Wanderwetter. Dies wurde genutzt, um auf aussichtsreichen Wegen vom kleinen Ort Baad auf dem Höhenweg nach Mittelberg zu wandern. Dort angelangt, wurde mit dem Ski-Lift auf den oberen Höhenweg gefahren. Hier kann der traumhafte Blick auf die Kanzelwand und in das Wildental genossen werden. Weiter ging es nach Hirschegg. Zu überquerende glatte Skipisten und umgestürzte Bäume machten die Strecke aber teilweise zum Hindernislauf.

Nach einer schneereichen Nacht ging es am folgenden Tag von Tiefenbach nach Rohrmoos entlang der Starzlach. Anders als der Name vermuten lässt, liegt Tiefenbach rund 150 Meter über Oberstdorf und bietet herrliche Ausblicke in die Oberstdorfer Bergwelt. Die nächste Tagestour führte zum Ifen mit seinen grandiosen Felsformationen und dem Gottesackerplateau. Mit der Ifenkabinenbahn ging’s hoch hinauf und den Rest zu Fuß bis zum Gipfelkreuz. Am letzten Schneewandertag fuhr man mit dem Bus zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Mit Schräg- und Turmaufzug fuhr man bis nach oben. Die Aussicht war herrlich – die Berge lagen im Dunst. Abwärts nahm die Gruppe einen matschigen Weg, der nach Birksau führte.

Es wurde aber nicht nur gewandert. So gab es auch schöne abendliche Zusammenkünfte bei Wein und gutem Essen. Der Dank der Wanderer gilt der Vorsitzenden Heidi Gatzlaff für Organisation und Führung.



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