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Zwei Unternehmen rüsten die Jugendfeuerwehr mit Mützen und Jacken aus

Winterhauben für den Nachwuchs

GRIESSEM. Highlight des Jahres aus Sicht der Jugendfeuerwehr Grießem war die Teilnahme am Bezirkswettbewerb – zum ersten Mal nach 18 Jahren wieder.

veröffentlicht am 27.02.2020 um 00:00 Uhr

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Beste Voraussetzungen dazu schafften die Nachwuchsbrandschützer mit dem zweiten Platz beim Gemeindewettbewerb und einem hervorragenden fünften Platz beim kreisweiten Vergleich. Auf Bezirksebene erkämpfte sich die Truppe um Jugendfeuerwehrwartin Isabel Pyka einen beachtlichen 22. Platz von insgesamt 69 gestarteten Teams. Die Krönung des erfolgreichen Jahres aus Sicht der jugendlichen Brandbekämpfer war dann auch noch Platz 1 in der Jahreswertung der Gemeindejugendfeuerwehr. Neben der erfolgreichen Wettbewerbsteilnahme standen verschieden Dienste, wie Erste Hilfe, Besuch der Feuerwache Hameln, Ausbildungswochenende mit Übernachtung im DGH sowie Experimente zum Thema Brennen und Löschen im Dienstplan.

„An 56 Terminen leisteten die Jugendlichen 1663 Stunden. Hinzu kam noch das siebentägige Gemeindezeltlager in Halvestorf, sodass wir auf eine Gesamtstundenzahl von 2016 Stunden kommen. Wir Betreuer leisteten neben den Diensten und Zeltlagern allein 221 Stunden für Vor- und Nachbereitung, Sitzungen oder Ähnliches. So kamen wir auf einen Gesamtaufwand von 1323 Stunden“, ließ Isabel Pyka einige Zahlen aus dem Sack. Fleißigstes Jugendfeuerwehr-Mitglied wurde Tom Sutor vor Anna Sophie Siekmeier und Ben Sutor. Sarah Hartwich übernahm den Posten der zweiten Jugendsprecherin neben Anna Sophie Siekmeier. Diese hat sich zusätzlich bereit erklärt, gemeinsam mit Leoni Klopprogge das Schriftführeramt zu bekleiden. Mit Erreichen der Altersgrenze wurden Patrick Pook und Tom Sutor aus der Jugendfeuerwehr verabschiedet. Beide versehen nun ihren Dienst in der Einsatzabteilung der Ortswehr Grießem.

Die Jugendfeuerwehr Grießem freut sich zudem über zwei großzügige Spenden: „Zum einen haben wir einen Satz neuer Wintermützen vom Hotel „Goldenes M“ aus Bad Münder bekommen. Vielen Dank an Sarahs Großeltern. Und zum anderen gab es vom Biolandbau Grießehof Softshell-Jacken. Hier bedanken wir uns bei Familie Klopprogge“, erklärt die Jugendwartin.



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