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Gala-Nacht der Pferde und Apassionata

Wild und zügellos: Diese Pferdeshows sind tierisch gut!

Die Gala-Nacht der Pferde – los geht’s.

veröffentlicht am 14.11.2009 um 06:12 Uhr

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Der Zauber der Freiheit: Bei Apassionata erleben die Zuschauer ihn.

Fotos: Spikermann, Heckmann GmbH

Hannover (kk). Ob Pferde, Ponys oder Esel – nicht nur bei kleinen Mädchen sind die Tiere beliebt. Bei den magischen Shows „Gala-Nacht der Pferde“ und „Apassionata“ sind sie der Grund, warum die Zuschauer zu Tausenden in die Arenen stürmen.

Bei der Nacht der Pferde am Freitag, 4. und Samstag, 5. Dezember (jeweils um 19 Uhr), werden auf dem Messe-Gelände in Hannover bereits tierische Höhepunkte mit den Hottehüs gesetzt. Die Pferdefaszination hat bei Hannovers großer Gala-Show so viele Facetten – mal ruhig, mal temporeich, mal leidenschaftlich. Einer, der in emotionalen Schaubildern all dies vereint, ist Publikumsliebling Jean-Marc Imbert. Mit einer exklusiven Deutschlandpremiere seines spektakulären neuen Schaubilds möchte der französische Freiheitsdressur-Experte das anspruchsvolle Gala-Publikum in eine ganz besondere Pferdewelt entführen. Und das heißt Vertrauen pur, denn Sattel und Trense braucht er dazu nicht.

Hohe Kunst bei Apassionata
  • Hohe Kunst bei Apassionata
Die Kunst der Dressur wird am 4. und 5. Dezember gezeigt.
  • Die Kunst der Dressur wird am 4. und 5. Dezember gezeigt.
Laurent Jahan und sein Esel kommen zu Apassionata.
  • Laurent Jahan und sein Esel kommen zu Apassionata.
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Hohe Kunst bei Apassionata
Die Kunst der Dressur wird am 4. und 5. Dezember gezeigt.
Laurent Jahan und sein Esel kommen zu Apassionata.
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Zügellos – das ist auch das passende Attribut für die neue Apassionata-Show „Zauber der Freiheit“ am Samstag, 23. Januar (15 und 20 Uhr) in der TUI-Arena Hannover sowie am Samstag, 24. April (15 und 20 Uhr) in Bielefeld. Hauptdarsteller Sam entdeckt hier seine Liebe zu der bezaubernden Claire zwischen über 40 wunderschönen Pferden in der unberührten Natur eines abgeschiedenen Tals.

Hier geben sich die Pferde-Stars die Klinke in die Hand. Akrobatische Einlagen werden begleitet von den komödiantischen Szenen des Franzosen Laurent Jahan, der mit seinen beiden Eseln „Coco“ und „Basile“ eine kleine Rodeo-Einlage zeigt und beweist, dass man einen schlafenden Esel nicht so schnell wieder wach bekommt.

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