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Gemeinsames Konzert am 15. Juni im Bückeburger Staatsarchiv / Beethoven-Sonate

Wiener Violonist trifft auf Rintelner Pianistin

Bückeburg (ur). Zwar nicht gleich das komplette Ensemble der Wiener Philharmoniker, aber doch immerhin deren Konzertmeister Volkhard Steude ist der Einladung von Pianistin Almut Preuß-Niemeyer aus Rinteln zu einem gemeinsamen Konzert im Staatsarchiv Bückeburg am Sonntag, 15. Juni, um 18 Uhr gefolgt.

veröffentlicht am 15.05.2008 um 00:00 Uhr

Angesichts des prominenten Gastes aus der wahren Musikmetropole dieser Welt beginnt der Vorverkauf bereits jetzt bei den Sparkassen-Filialen in Bückeburg und Rinteln, beim Kulturverein Bückeburg, bei der Landes-Zeitung in Bückeburg und bei der Schaumburger Zeitung in Rinteln, die diese Veranstaltung auch gemeinsam unterstützen. Der gebürtige Leipziger Volkhard Steude studierte in Berlin und Wien Violine und wurde schon mit 23 Jahren Konzertmeister im Orchester der Wiener Staatsoper. Seit 2000 ist er Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, und kammermusikalische und solistische Auftritte führten ihn durch ganz Europa, Amerikaund Asien. Auf dem Programm stehen die bekannten Frühlingssonaten von Beethoven, die Sonatine g-moll von Schubert und die edlen Salonstücke des Wiener "Wunderkindes" Erich W. Korngold. Mit Tanzweisen von Fritz Kreisler kommt ein Hauch Walzerseligkeit dazu und zum Abschluss ist die Rhapsodie "Tzigane" zu hören, die als eines der schwierigsten Stücke überhaupt für Violinsolisten gilt.



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