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Neuer Vorstand vom DRK in Benstorf hat viel Arbeit investiert

Wieder in ruhigem Fahrwasser

veröffentlicht am 14.03.2017 um 12:33 Uhr

BENSTORF. Die Prognose war düster. Der Vorstand um die Vorsitzende Renate Erber hatte letztes Jahr mit der Auflösung des DRK-Ortsvereins Benstorf gedroht. Doch mit Hilfe der Freiwilligenagentur konnte ein neuer Vorstand für den Ortsverein gefunden werden. Martina Keese war bereit, das Amt der Vorsitzenden zu übernehmen und fand viele neue Gesichter für den Vorstand. Die Übergabe der Amtsgeschäft fand zu Beginn des Jahres 2016 statt. „Mädels, ich bin stolz auf Euch“, lobte Keese ihr Team. Gleich 600 Stunden ehrenamtliche Arbeit investierte der Vorstand, um den 102 Mitgliedern einen geräuschlosen Übergang der Vereinsgeschäfte zu garantieren. Dabei mussten die Mitglieder auf nichts verzichten. Im vergangenen Jahr bot der Ortsverein die üblichen Aktivitäten wie die Fahrt nach Halvestorf zur Theatergruppe, einen Grillnachmittag und den Besuch der Seniorenvorführung der Freilichtbühne in Osterwald an. Sehr gut wurde auch das Brunchen der Familien im Mai angenommen, was auch wiederholt werden soll. Für die Blutspende wurde die Arbeit auch auf mehrere Schultern verteilt, sodass auch diese Veranstaltung problemlos durchgeführt werden konnte. In Halvestorf findet dieses Jahr keine Vorführung statt. Dafür wird aber gerade geprüft, ob eine Tagesfahrt auf das Klostergelände Schloss Corvey stattfinden kann und dafür ausreichend Interesse besteht. Geplant ist zudem noch ein Bingo-Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Klönen am 22. April, die Beteiligung am Umwelttag am 6. Mai, das Grillen am 16. Juni und auch die Wiederholung des Laternenumzuges mit Stockbrot-Grillen, was letztes Jahr schon in kleiner Runde sehr gut ankam. Die Blutspende ist am 31. August und das Brunchen am 17. September eingeplant, ehe in der Weihnachtszeit noch die gemütliche Weihnachtsfeier ansteht.

Der stellvertretende Ortsbürgermeister Friedrich-Wilhelm Knust (CDU) lobte das Engagement der Vorstandsmitglieder: „Vor einem Jahr hatte der Verein noch große Probleme und ist jetzt sehr aktiv. Wir haben hier nicht mehr viele Vereine und die, die wir haben, wollen wir auch erhalten“,berichtete Peter Schmalkuche als Kreisbereitschaftsleiter noch von den Bereitschaften, dem Katastrophenschutz und der Flüchtlingsarbeit.GÖK



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