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Bundesligatrainerspiel der Dewezet: Wolfsburgs Neuzugang eine Option für den Wintertransfer

Wie wäre es denn mit Kevin de Bruyne?

veröffentlicht am 22.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:27 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Endlich wieder Bundesliga! Der kommende Freitag ist für die Fußballfans ein Glückstag. Noch 17. Spieltage zwischen Bangen und Hoffen. Aber nicht nur auf dem grünen Rasen – auch bei den rund 3000 Teilnehmern am Bundesligatrainerspiel der Dewezet. Wer seinen Kader beim Wintertransfer auf maximal vier Positionen noch einmal so richtig aufgemöbelt hat, der kann der Rückserie gelassen entgegensehen. Wer nicht, für den wird es langsam Zeit. Nur noch bis 31. Januar dürfen ein paar Korrekturen im Mannschaftsgefüge vorgenommen werden, dann ist das Transferfenster wieder zu.

Doch keine Panik, selbst wer bereits vier Ladenhüter verkauft und vier vermeintliche Verstärkungen geholt hat, kann seine bislang getätigten Transfers noch einmal in Ruhe überdenken. Es lohnt sich vielleicht, schließlich hat sich auf dem Markt noch einiges getan. Der Transferhammer des Winters ist zweifellos dem VfL Wolfsburg mit der Verpflichtung von Kevin de Bruyne gelungen.

Wäre der belgische Nationalspieler nicht auch ein Thema für Ihre Stammelf? Wer sich noch an seine überragenden Leistungen im Vorjahr bei Werder Bremen erinnert, weiß, der Junge kann wirklich was. Einziges Handicap des schnellen und torgefährlichen Angreifers: Er ist kein Schnäppchen mehr, sondern nur für stolze 17,5 Millionen Euro zu haben. Sollte der eine oder andere Dewezet-Trainer für Kevin de Bruyne noch so viel Geld lockermachen können, hätte er auf alle Fälle einen Garanten mehr für viele Punkte in der Anfangsformation. Kann ja auch nicht schaden, denn im spannenden Endspurt um die begehrten Preise beim Bundesligatrainer zählt bekanntlich jeder Punkt. Topkandidat beim Winterwechsel war bislang Herthas Torjäger Adrian Ramos, mit 146 Zählern der beste Spieler der Hinrunde und mit fünf Millionen Euro auch noch erstaunlich erschwinglich. Ramos wurde bis gestern 185-mal gekauft. Schalkes 20-Millionen-Mann Julian Draxler, der in der Hinrunde oft enttäuschte und nur 72 Punkte holte, steht auf der Verkaufsliste ganz oben. Er wurde bis gestern bereits 141-mal verkauft.

Hinweis: Alle Infos zum Bundesligatrainer auf dewezet.de



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