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Es gibt Kurse für Kaminbesitzer

Wie man Holz richtig sägt

Holz gehört zu den ältesten Energieträgern der Menschheit. Die knisternden Holzscheite, die lodernden Flammen, die angenehme Wärme: Das fasziniert die Menschen. Viele Immobilienbesitzer entscheiden sich deshalb für einen Kamin oder Ofen. Aber wie steht’s eigentlich um das Holz?

veröffentlicht am 12.02.2010 um 06:56 Uhr

Mit einer Säge umzugehen, ist schwieriger als es aussieht. Sägen

Neben der Umwelt kann der Ofen- und Kaminbesitzer auch seinen Geldbeutel schonen, indem er auf den Kauf von teurem Scheitholz verzichtet und im Wald selbst tatkräftig mit anpackt. Bei den Forstämtern gibt es dafür Flächenlose zu erwerben, in denen noch nicht zugerichtetes Brennholz selbst aufbereitet und abtransportiert werden kann. Weitere kostengünstige Alternativen im heimischen Forst sind Schichtholz aus Stammteilen und an gut befahrbaren Wegen gelagerte, längere Baumstücke als sogenanntes Brennholz lang.

Bevor Hobbywaldarbeiter das Holz mit der Motorsäge in die passende Länge schneiden, sollten sie einen Lehrgang zur richtigen Handhabung besuchen. Einen solchen Nachweis verlangen viele Forstverwaltungen als Voraussetzung für die Vergabe von Flächenlosen. Unter www.motorsaegenkurs.de gibt es hierzu alle notwendigen Informationen und Termine für Lehrgänge.



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