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Serie zum Ersten Weltkrieg

„Wie in einem Hexenkessel“ / Teil 2

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie sollen unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) mit Blick auf Hameln beleuchtet werden: Im August 1914 kommt das 164er Regiment zum Einsatz. Die Verluste sind schon in den ersten Tagen extrem hoch. Heute: Das Hamelner Regiment erlebt das Grauen des Grabenkrieges.

veröffentlicht am 04.11.2018 um 13:00 Uhr

Nach dem Besuch des Gottesdienstes im Münster am 2. August 1914marschierten die Soldaten der Hamelner Garnison durch die Innenstadt. Es sind nur wenige Tage vor dem Kriegsbeginn. Foto: Museum Hameln

Autor:

Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom


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