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Wie im Wembley-Finale: Das Tor war gar keins

Schaumburg (rnk). Es war einmal: Bildhauer Peter Lechelt hat seinen "Garten der geliebten Steine" unterhalb der Paschenburg jetzt abgebaut und geschlossen, damit endet nach einem guten Jahrzehnt ein künstlerisches Projekt, das den Landkreis nachhaltig geprägt hat.

veröffentlicht am 09.07.2008 um 00:00 Uhr

Lechelt, der jetzt nach Bad Nenndorf gezogen ist, hat in den letzten Tagen und Wochen geschätzte 100 Tonnen Skulpturen entfernen lassen und sich dann so verabschiedet, wie es sich für einen Künstler gehört: mit einem Knalleffekt. Denn auch das markante und den Ort so prägende Tor wurde vollständig abgebaut. Warum? "Weil es doch gar kein Tor war", sagt Lechelt. Sondern? "Das war eine frei begehbare Steininstallation." Da wird sich der Nachnutzer aber freuen... Foto: rnk



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