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Nach 40 Jahren starten deutsch-britische Beat-Boys der Sechziger wieder durch

Wie die "alten Knacker" auf ewig junge "Generations"-Kerle bleiben!

Eisbergen-Fülme (ur). Auf den Tag genau heute vor 40 Jahren war die heimische Rockband "Generations" zum letzten Mal in jener Urbesetzung zusammen, mit der sie damals eine Schallplatte aufgenommen hatten, die zumindest in den norddeutschen Diskotheken jener Zeit rauf und runter gespielt wurde.

veröffentlicht am 27.03.2008 um 00:00 Uhr

Band auf der Bank: Georg Zajonc (v.l.), Michael Töws, Dieter Ass

Und exakt heute holen die in der Region verbliebenen Mannen um Schlagzeuger Dieter Ass ihre britischen Kumpanen von einst am Flughafen Hannover ab. Bassgitarrist Terence "Fossy" Fosbrok und Sänger Hank Williams (heißt angeblich tatsächlich so!) haben nach Rückkehr auf die Insel zwar wiederholt miteinander in unterschiedlichen Bands gespielt, sind aber seitdem nie an die deutsche Wiege ihrer Beat-Laufbahn zurückgekehrt. Dabei gab es in den wilden sechziger Jahren zwischen Ratskellersaal Rinteln, Jaguarclub Lemgo und Grille Minden wohl keinen "Beatschuppen" , in denen sie damals nicht gespielt hatten, und insofern sind sie für viele ihrer Altersgenossen in Erzählungen zu später Stunde auch heute noch so etwas wie Ikonen der eigenen Jugend. Kurz darauf findet bereits ein Promotion-Termin mit Radio Westfalica statt und ab morgen geht die Originalbesetzung von 1968 ins "Trainingscamp" nach Fülme, wo im Keller des Hauses "Rote Wand 42" drei Tage lang intensiv geprobt werden soll. Intensive Vorbereitung für eine Großveranstaltung am 21. Juni in der Sport- und Freizeithalle Veltheim, von deren Möglichkeiten die vor Ort gebliebene "Rumpf- truppe" bereits mit ihrem Auftritt zum großen Dorfjubiläum im vergangenen Jahr zeugte.



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