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Widerstand gegen geplante Nammer Biogasanlage

Nammen/Bückeburg. Gegen die geplante Biogasanlage im Gewerbegebiet Nammen regt sich Widerstand. In einer gemeinsamen Sitzung zweier Bezirksausschüsse, moderiert von den Vorsitzenden Michael Ritterbusch (Nammen) und Friedrich Vogt (Kleinenbremen/Wülpke), kam es zu hitzigen Diskussionen und einheitlicher Ablehnung der Pläne für die Anlage.

veröffentlicht am 11.03.2009 um 11:26 Uhr
aktualisiert am 11.03.2009 um 13:18 Uhr

Nammen/Bückeburg. Gegen die geplante Biogasanlage im Gewerbegebiet Nammen regt sich Widerstand. Anwohner finden die Anlage mit ihrer Leistung von 1000 Kilowatt eine Nummer zu groß, befürchten Geruchsbelästigung und mehr Verkehr auf ohnehin schlechten Straßen. In einer gemeinsamen Sitzung zweier Bezirksausschüsse, moderiert von den Vorsitzenden Michael Ritterbusch (Nammen) und Friedrich Vogt (Kleinenbremen/Wülpke), ist die verunsicherte Bevölkerung jetzt über das Vorhaben informiert worden.

Nach fast zwei Stunden Diskussion, zum Teil hitzig geführt, wurde es Ralf Dubois zu bunt. "Tenor ist, dass hier alle gegen eine Biogasanlage sind", fasste er zusammen. Dubois ist Projektmanager der Fecundus GmbH mit Sitz in Altenburg bei Leipzig und vertritt die Gruppe der Investoren.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.

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