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Runder Tisch nimmt Arbeit auf / Düngemittelhersteller K+S stellt Bedingungen

Weserversalzung: Keine Lösung ohne Sicherung wirtschaftlicher Strukturen

Rinteln/Kassel (fhm). Jetzt sitzen alle an einem Tisch: Vertreter von Umweltverbänden, fünf Bundesländern, Landkreisen, Kommunen, Behörden und des Unternehmens K+S kamen zum ersten Runden Tisch in Kassel zusammen. Seit anderthalb Jahren sorgt der Plan des Düngemittelherstellers, mit einer 63 Kilometer langen Pipeline Salzlauge in die Werra und damit in die Weser zu leiten, für starke Proteste bei Politikern, Bürgern und Naturschützern.

veröffentlicht am 26.03.2008 um 00:00 Uhr



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