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Weser: Salzeinleitung soll reduziert werden

Die Verbesserung der Wasserqualität der Weser stand im Mittelpunkt eines Treffens von Bundestagsabgeordneten der Weseranrainer mit dem Vorstandsvorsitzenden der K+S AG Dr. Burkhard Lohr und den Betriebsräten André Bahn und Stefan Böck in Berlin. Der heimische Bundestagsabgeordnete aus dem Weserbergland und Koordinator der Weseranrainer Johannes Schraps erklärte nach dem Treffen: "Wir sind uns einig, dass die Wasserqualität in den Flüssen verbessert werden muss. Als Weseranrainer nehmen wir eine große Ernsthaftigkeit bei K+S wahr, dass man Lösungen voranbringen möchte, die eine Einleitung von Kaliabwässern in die Flüsse ersetzen können. Gemeinsam muss weiter konstruktiv daran gearbeitet werden." Die Abgeordneten hätten deutlich gemacht, dass eine sogenannte Pipeline oder Bypass keine ökologische Lösung sein könne, so Schraps. k+s berichtete von einer möglichen Alternativlösung durch Einstapelung in Thüringen, die derzeit geprüft werden würde. Erste Gespräche dazu mit den Ländern seien auf positive Resonanz gestoßen. Am Ende entscheidet die Flussgebietsgemeinschaft Weser.

veröffentlicht am 28.09.2018 um 16:06 Uhr



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