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Stoevesandt-Wehr jüngstes Kind der "Feuerwehr-Familie" / Zehn Beförderungen

Werkfeuerwehr bewältigt 15 Einsätze

Rinteln (who). Die Werkfeuerwehr der Glashütte Stoevesandt ist 2007 fünf Jahre alt geworden. Das jün gste Mitglied der Rintelner Feuerwehrfamilie hat zurzeit 36 aktive Mitglieder und ist integraler Bestandteil im Rintelner Feuerschutzkonzept mit allen Facetten, die zu einer "richtigen" Feuerwehr gehören - so der klare Eindruck zur Jahreshauptversammlung.

veröffentlicht am 11.03.2008 um 00:00 Uhr

Die Stoevesandt-Werkfeuerwehr hat im Vorjahr 15 Einsätze bewältigt, wie Werkbrandmeister Uwe Jansen bilanzierte. Davon gleich an drei Tagen in Folge, nachdem der Orkan Kyrill am 18. Januar Schäden auf dem Werksgelände angerichtet hatte. Für elf Alarmierungen waren Brände die Auslöser sowie vier Fehlarme, nach zwölf im Gegensatz zum Vorjahr. "Unser Industriebetrieb mit seinen rauen Umgebungsbedingungen ist meist Grund für die Fehlalarmierungen", bestätigte Helmut Pfitzner von der technischen Werkleitung. Unter dem Strich seien 1649 Einsatzstunden zusammengekommen plus weitere 900 für zusätzliche Arbeiten der Funktionsträger. An Übungen sind ausgerichtet worden: sieben Einsatzübungen, eine Alarmübung sowie die große Jahreshauptübung mit rund hundert Einsatzkräften und Helfern. An dem Großaufgebot waren beteiligt: die benachbarten Ortsfeuerwehren Rinteln, Todenmann, Steinbergen sowie die Werkfeuerwehr der Lebenshilfe Rinteln, die gemeinsam für den Feuerschutz in der Rintelner Nordstadt sorgen. Die positive Motivation und der gute Ausbildungsstand der Werkfeuerwehr drücken sich nicht zuletzt aus in allein zehn Beförderungen. Zu Werkfeuerwehrmännern wurden dabei: Markus Hinze, Robert Köhler und Marcus Wintjes. Werkoberfeuerwehrmänner wurden: Boris Mühlhausen, David Schenke und Sascha Schäfsmeier. Zum Werkhauptfeuerwehrmann rückte Frank Steding auf, Dirk Spork und Dudley Berry wurden zu Werkoberlöschmeistern befördert. Und Volker Wehage als stellvertretender Werkbrandmeister glich mit der Beförderung zum Werkbrandmeister sozusagen seinen Dienstgrad mitseiner Funktion ab.



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