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Die Praxis zeigt: Früher Geschenkekauf verhindert „Notlösungen“

Wer zu lange wartet, den bestraft der Einkaufsstress

Wer zu lange wartet, den bestraft der Stress! Viele Menschen lassen die Suche nach einem geeigneten Weihnachtsgeschenk für ihre Liebsten schleifen, gehen erst in den letzten Tagen vor dem Heiligen Abend in die Geschäfte. Der Prozentsatz der Männer liegt hier deutlich höher…

veröffentlicht am 26.11.2010 um 05:40 Uhr

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Auf diese Weise machen sich die Betroffenen aber nur unnötig Stress. Denn

erstens fehlt es in so manchem Fachgeschäft dann an der nötigen Auswahl, weil bestimmte Artikel schon vergriffen sind.

zweitens flattern mit fortschreitender Zeit ohne passendes Geschenk die Nerven, was wiederum zu „Notlösungen“ führen kann.

und drittens kommen, je näher der Heilige Abend rückt, ja ohnehin noch andere Verpflichtungen hinzu, wie etwa das Organisieren des Weihnachtsbaumes, das Einkaufen von Nahrungsmitteln für die Festtage und vieles mehr.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen in diesem Jahr über 29 Millionen Deutsche Elektronikprodukte zu Weihnachten kaufen – entweder für sich selber oder aber als Geschenk für die Angehörigen. Jeder Zehnte will sein Geld für einen Flachbildfernseher ausgeben. Hier ist es ebenso wichtig, sich gut zu informieren, anstatt in aller Eile noch „mal schnell was zu kaufen“. Grund: Die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten und Anbietern sind teils immens, und weil es sich hier nicht selten um hochpreisige Waren handelt, sollte die Entscheidung, sie zu kaufen, nicht übers Knie brechen. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall, denn so manches „Mega-Schnäppchen“ hilft dem Händler nur, alten Ramsch aus dem Lager zu räumen.

Übrigens: Gutscheine sind natürlich auch immer eine Alternative, wenn einem nun rein gar nichts anderes einfallen will. Aber sie sollten nicht der Weisheit letzter Schluss beim Geschenkekauf sein. Originell ist die Idee des Gutscheinschenkes jedenfalls nicht – nur pragmatisch.



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