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Karl-Heinz Krause braucht rauschgifthaltiges Medikament / Bückeburger verklagt seine Krankenkasse

Weiter im Kampf gegen das Gesundheitssystem

Bückeburg (rc). Karl-Heinz Krause lässt in seinem Kampf gegen das deutsch e Gesundheitssystem nicht locker. Mehr als ein Jahr lang versucht er inzwischen, an ein individuell hergestelltes Medikament zu kommen, das dem Rollstuhlfahrer mit seiner angeborenen Spastik spürbar das Leben erleichtern würde. "Dronabinol" heißt das Medikament. Es enthält einen rauschgifthaltigen Wirkstoff, der ihn wesentlich ruhiger und entspannter machen würde - wie er bereits mehrfach am eigenen Leib erfahren hat.

veröffentlicht am 24.12.2008 um 00:00 Uhr

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