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Krautsiekweg im nördlichen Bereich der Kolkstelle betroffen / Ackerland nur noch schwer zu nutzen

Weil die Buchen so viel Schatten werfen

Reine. Der 1. Vorsitzende Ernst Noltemeier zeigte sich zufrieden – die Jahreshauptversammlung der „Teilungs- und Verkoppelungsinteressentenschaft Reine“ im Reinerbecker Gasthaus Heuer war gut besucht und somit beschlussfähig.

veröffentlicht am 25.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

Kurz und prägnant fielen sein Jahresbericht 2012 und das Protokoll von Schriftführer Harald Uhlenbrock aus: Der Einbau von Schotter im unteren und oberen Bereich der „Flöte“, dem Realverbandsweg von der „Reiner Straße“ im Bereich Wickenbrink auf den Mühlenberg, wurde erwähnt. Es fand die Abschlegelung der Graswege und die Beseitigung der schief stehenden Birke und der Gefahrenstelle am „Mühlenbergweg“ im östlichen Teil von Reine statt. Zufriedenstellend fiel der Kassenbericht von Rechnungsführer Bernd Lange aus. Die Revisorin Elfi Schwarze dankte für die exakte Kassenführung. Der gesamte Vorstand wurde entlastet.

Eingehend diskutiert wurde die notwendige Fällung von Randbuchen am „Krautsiek-weg“ im nördlichen Bereich der Kolkstelle. Diese haben inzwischen eine so stattliche Höhe und Ausdehnung erreicht, dass das angrenzende Ackerland nur noch mit Schwierigkeiten landwirtschaftlich zu nutzen sei, sagte der Anlieger.

Die angrenzende Forst Reinerbeck hat offenbar keine Einwendungen, wenn die Buchen nach dem Fällen in den Reinerbecker Wald gezogen werden. Einig war sich die Versammlung darin, dass die Beschattung des Ackerlandes beseitigt werden sollte, doch vor der Fällung will der Vorstand mit Interessierten die Angelegenheit vor Ort in Augenschein nehmen. Dazu bietet sich die für Sonntag, 16. Juni, geplante Wegbegehung an, zu welcher der erste Vorsitzende Ernst Noltemeier die Mitglieder der Interessentenschaft satzungsgerecht einladen wird.wj



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