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Bewohner machen fleißig mit: Der Antrag zur Dorferneuerung nimmt Form an / Bürgermeister: Sehe das positiv

Wehrhahn: Rehrener vermissen einen Dorfmittelpunkt

Hohnhorst (tes). Die Suche nach Schwachstellen und Entwicklungspotenzialen in Rehren A/R als Bewerbungsgrundlage für die Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm ist bei den Bürgern auf große Unterstützung gestoßen. Bürgermeister Otto Lattwesen lobte bei der Vorstellung der Ergebnisse deren Einsatz: "Die Arbeitsgruppe hat hervorragende Arbeit geleistet und eine Mappe erstellt, die dem Antrag beigefügt wird."

veröffentlicht am 18.08.2008 um 00:00 Uhr

Die Dorferneuerung dient der Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum. Zu diesem Zweck können öffentliche und private Antragsteller Fördermittel vom Land Niedersachsen erhalten. Das Prozedere bis zur möglichen Aufnahme ins Dorferneuerungsprogramm lebt von intensiver Bürgerbeteiligung. Diese ist in Rehren gegeben. Mehr noch: Über 20 Leutehaben in den letzten Wochen vor Ort recherchiert. Ein harter Kern bestehend aus Jörg Wehrhahn, Achim Junk, Ingrid Möller und Karl Heinrich Meyer hat die Ergebnisse auf Bildern dokumentiert, erste Maßnahmen ausgearbeitet und in einer Präsentationsmappe zusammengefasst. Das größte Manko in Rehren: "Uns fehlt ein Dorfmittelpunkt", erklärte Wehrhahn. Als Gegengewicht müssten vorhandene Plätze aufgewertet werden. Dringend nötig sind laut Wehrhahn Maßnahmen am alten Sportheim und dem Schulplatz. Ferner müsse die Sicherheit an Bushaltestellen wie in Nordbruch erhöhtwerden. Mit dieser Fleißarbeit sind im Rat anfängliche Zweifel, ob genug Bereitschaft zur Mitarbeit und für Investitionen besteht, ausgeräumt. "Ich sehe das sehr positiv, sagte der Bürgermeister. "Wenn die Akzeptanz so bleibt, gibt es keine Bedenken den Antrag auf Aufnahme in das Programm zu stellen." Das vorgestellte Ergebnis überzeugte auch FWH-Fraktionssprecher Fred Koch: "Wir sollten unser Möglichstes dazu tun." Schafft Rehren die Aufnahme in das Programm, wären alle Orte der Gemeinde in den Genuss der Dorferneuerung gekommen, nannte Bärbel Koch dies "einegute Sache".



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