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Nach dem Unglücksfall am Bahnübergang Hohnhorst: Jurist aus Obernkirchen sieht die Sicherungspflicht verletzt

Wegen vierfacher Tötung: Anzeige gegen die Bahn AG

Hohnhorst (tes). Seit dem Unfall am Bahnübergang Hohnhorst, bei dem im Juni vier Menschen ums Leben gekommen sind, beschäftigen sich nicht nur die Bürger mit der Gefahrenquelle auf der Hauptstraße. Jetzt ist die Situation am unbeschrankten Bahnübergang ein Fall für die Staatsanwaltschaft Bückeburg: Gegen die Bahn liegt eine Anzeige vor - wegen vierfacher Tötung.

veröffentlicht am 27.02.2009 um 14:48 Uhr



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