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Kreisfeuerwehrführung neu besetzt

Wechselnde Spitze

veröffentlicht am 06.04.2017 um 00:00 Uhr

Zufriedene Gesichter bei der Kreisfeuerwehrführung. FOTO:SBR
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin

KIRCHOHSEN. „Die Freiwilligen Feuerwehren arbeiten mit höchster Professionalität. Aus diesem Grund bedürfen ihre Organisationsstrukturen besonderer Verantwortung“, erklärt Landrat Tjark Bartels anlässlich der Verabschiedung des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Frank Müller. „In der Summe hat mir mein Amt eine ganze Menge wiedergegeben“, zieht Frank Müller eine positive Bilanz nach zehn Jahren im Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters und Abschnittsleiters Ost sowie unzähligen Dienststunden.

Bereits seit 1972 engagiert sich Frank Müller in der Freiwilligen Feuerwehr in unterschiedlichsten Ämtern, anfangs als Gründungsmitglied des Spielmannzugs Lauenstein. Sein Engagement gilt als vorbildlich, habe die Feuerwehr stark gemacht und aufgezeigt, was Feuerwehr tun kann, so der Landrat in seiner Laudatio weiter. Beeindruckt zeigten sich Landrat wie auch Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke von der Entscheidung Müllers, „selbst bestimmt zu sagen, wann was in welcher Kombination geht und wo die persönlichen Grenzen sind.“ Diese Entscheidung bezeichneten beide als besondere Form von Verantwortung. Anlässlich seiner Verabschiedung wurde Frank Müller nicht nur zum Ehrenabschnittsleiter ernannt, sondern auch seine besonderen und wegweisenden Verdienste sowie fachlichen Kenntnisse im Bereich der Wettbewerbe mit dem Ehrenteller und der goldenen Ehrennadel des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes gewürdigt. Das Ausscheiden Müllers aus der Spitze der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont machte Neuwahlen notwendig. Kay Leinemann wurde zum stellvertretenden Kreisbrandmeister ernannt. Die Leitung des Abschnitts Ost übernimmt Thomas Küllig. Beide wurden zu Abschnittsbrandmeistern befördert. Thomas Küllig zur Seite steht sein Stellvertreter Frank Melde, der zum Ersten Hauptbrandmeister befördert wurde.

Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke zeigte sich nach der Neubesetzung der Führungspositionen sichtlich zufrieden: „Nun ist die Kreisfeuerwehrführung wieder komplett!“

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