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Wassiljew behält die Nerven

Handball (peb). Nach einem bis zum Ende packenden und von beiden Seiten mit viel Tempo geführten WSL-Oberliga-Spiel besiegten die Herren der HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf die Reserve der TSG Emmerthal mit 29:24 (12:12).

veröffentlicht am 08.11.2008 um 00:00 Uhr

Die HSG ging in der Anfangsphase mit 8:6 in Führung. Doch die technisch starken Emmerthaler ließen sich nicht abschütteln. Dank des reaktionsschnellen Gästetorwarts Sascha Lity glich Emmerthal zum 11:11 aus und führte sogar mit 12:11. Hendrik Peters egalisierte mit einem knallharten Winkeltreffer zum 12:12-Pausenstand. Die Gäste kamen munter aus der Kabine und legten zum 15:12 vor. HSG-Coach Schönemeier reagierte und brachte mit Sokolowski und Herrmann zwei frische Kräfte und beorderte Heppner in den rechten Rückraum. Die Wechsel zahlten sich aus. Die HSG zog mit einem Zwischenspurt von 8:1 Treffern auf 20:16 davon. Maxim Wassiljew verwandelte sieben Strafwürfe in der zweiten Halbzeit und zeigte dabei keinerlei Nerven. Doch Tim Schunko führte die TSG wieder heran und beim Stand von 24:23 sechs Minuten vor dem Ende stand das Spiel auf der Kippe. Jetzt ließen die Kräfte der Gäste nach und drei schnelle Tempogegenstöße sicherten der HSG den 29:24-Erfolg. HSG: Wassiljew 9/7, Heppner 8, Ostermann 4, Herrmann 3, Dorndorf 2, Peters 1, Weidemann 1, Krettek 1.

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