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Wolfgang Weyer für kontinuierliche Chorteilnahme ausgezeichnet

Warum nicht mal einen Blues?

Grohnde (ubo). Tradition und Moderne – darauf verpflichten sich die Sänger in Grohnde. Wie der stellvertretende Chorleiter Sebastian Herder und der Vorsitzende Reinhard Lehmann ausführten, wird der Männergesangverein (MGV) Eintracht Grohnde das traditionelle Liedgut weiterhin pflegen. „Um jedoch neue Mitglieder zu gewinnen, möchte der Chor sein Repertoire erweitern“, kündigten Lehmann und Herder übereinstimmend an. So studierten die Sänger kurzfristig in der Hauptversammlung einen Blues ein. Chorleiter Herder lobte die Leistung der aktiven Sänger.

veröffentlicht am 17.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 04:21 Uhr

Im vergangenen Jahr feierte der Männergesangverein Eintracht Grohnde sein 135-jähriges Bestehen. Dieses Ereignis wurde von dem Vorsitzenden Reinhard Lehmann erneut gewürdigt.

Zu 34 Übungsabenden trafen sich die 22 aktiven Sänger im Jahr 2009, insgesamt gehören dem MGV Eintracht Grohnde 74 Mitglieder an, davon sind 52 Förderer. Den Pokal für alle besuchten Veranstaltungen erhielt Wolfgang Weyer. Auf dem zweiten Platz kam Karl Struckmeyer, der dreimal fehlte, gefolgt von Uwe Kirk, Willi Krömer, Wilhelm Nolting und Manfred Pook, die jeweils viermal fehlten.

Anerkennung erhielten Claus Hörig als Chronist und Notenwart und Liedervater Karl-Heinz Weckmann. An der Hauptversammlung nahmen auch Mitglieder des Partnerchores MGV Schörnborn teil. Gerhard Hartmann, Schatzmeister und Vorstandsmitglied des Chorbezirks Hameln-Pyrmont, würdigte die Arbeit der Grohnder Sängerund ehrte langjährige Mitglieder. Die Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft erhielt Alfred Schöps. Seit 25 Jahren sind Manfred Budde, Werner Kalisch, Klaus Lehmann, Reinhard Lehmann, Joachim Meyer, Dieter Stöcker und Jürgen Warnecke Mitglieder im MGV Eintracht. Die Ehrung für zehn Jahre Mitgliedschaft erhielten Magret Osol und Michael Bongartz.



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