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Warnstreik beim Apparatebau in Emmerthal

Etwa 50 Beschäftigte der Firma Emmerthaler Apparatebau haben am Donnerstag im Rahmen eines Warnstreiks die Arbeit vorzeitig niedergelegt. Von 12 bis 14 Uhr folgten die Mitarbeiter damit einem Aufruf der IG Metall, den Forderungen der Gewerkschaft nach unter anderem sechs Prozent mehr Lohn und einer für zwei Jahre auf 28 Stunden verkürzbaren Wochenarbeitszeit Ausdruck zu verleihen. Insgesamt hätten zum Streikzeitpunkt 110 Mitarbeiter Dienst gehabt, von denen knapp die Hälfte vorzeitig nach Hause gefahren sei, sagt Gewerkschaftssekretär Stephan Hormann. "Eine relativ vorsichtige Warnung" an den Arbeitgeber sei das gewesen. Die Produktion sei in der Folge stehen geblieben. "Das ist der Sinn eines Warnstreiks", so Hormann.

veröffentlicht am 11.01.2018 um 18:55 Uhr



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