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Die Frauen des BSRK Brandenburg holen sich den SE-Cup

Wanderpokal der Stadt Bückeburg geht an den KTHC Mülheim

Hockey (peb). Nach einem packenden Endspiel zwischen den Herrenmannschaften des KTHC Mülheim und dem HTC von Horn und Hamm Hamburg konnten Bürgermeister Rainer Brombach den Wanderpokal der Stadt Bückeburg und BHC-Präsident Christopher Wuttke den SE-Cup an die siegreichen Teams von Mülheim und Brandenburg am vergangenen Sonntag in der Kreissporthalle Bückeburg überreichen.

veröffentlicht am 07.11.2007 um 00:00 Uhr

Bückeburgs Frauenteam ging ersatzgeschwächt in das Turnier und b

Schon in den Gruppenspielen dominierten die Mülheimer in überaus deutlicher Art und machten mit ihren Spielen und Siegen klar, in Bückeburg den Pott gewinnen zu wollen. So führte die Mannschaft im Endspiel recht schnell mit zwei Toren, bevor das Team aus Hamburg per Sieben Meter den Anschlusstreffer erzielen konnte. Mit 8:3 endete dann die Partie. Die Zuschauer erlebten schnelles, rasantes Hockeymatch, indem sich die technisch und konditionell beste Mannschaft durchsetzte. Zwei Tage lang kämpften die acht Damen- und acht Herrenteams um die begehrten Pokale. Die Zuschauer sahen insbesondere am ersten Spieltag in den Gruppenspielen dabei spannende Matches um die begehrten Finalplätze. Für das seit Jahren immer gut organisierte Turnier waren wieder zahlreiche freiwillige Helfer an beiden Tagen im Einsatz. So war es nicht verwunderlich, dass sich mehrere Gastmannschaften schon nach der Siegerehrung ihren Teilnehmerplatz für die 29. Ausspielung im kommenden Jahr sicherten. Nachdem der Gastgeber und Pokalverteidiger Bückeburger HC schon am ersten Turniertag gegen die beiden späteren Finalisten in den Gruppenspielen verlor, war es nicht mehr möglich, selbst die Finalrunde zu erreichen. Die BHC-Mannschaft um ihren Kapitän Bert Krebs konnte dann erst am zweiten Spieltag gegen die BSRK Brandenburg mit 4:3 und den Magdeburger SV Börde mit 11:2 zwei Siege einfahren und sicherte sich noch den fünften Rang. Auch das heimische Frauenteam war nicht vom Glück begünstigt. Aus beruflichen Gründen fehlte Damentrainer Rainer Koch und kurz vor Turnierbeginn fiel auch noch Abwehrchefin Ann-Kathrin Dettmer für beide Spieltage aus. Das umgestellte Team musste drei deutliche Niederlagen hinnehmen und konnte mit einem 1:0-Sieg über den TSV Helmstedt gerade noch die Schlusslaterne an dieses Team abgeben. Trotzdem war der sportliche Leiter des Bückeburger HC, Günter Bolanz, mit den Leistungen seiner beiden Mannschaften zufrieden und meinte: "Für die kommenden Punktspieltage war es für beide BHC-Teams sicherlich die optimale Vorbereitung und insgesamt eine großartige Werbung für unseren Hockeysport." Mit Feuereifer waren auch zahlreiche BHC-Jugendliche, vom kleine Hockeywusel im Alter von vier Jahren bis hin zu den schon Punktspiel erfahrenen Knabenmannschaften am Werk, da an beiden Turniertagen in der Kreissporthalle für sie Spielzeiten eingeplant waren. Einmal mehr machte damit der heimische Club deutlich, dass sein Augenmerk ganz auf der Jugendarbeit liegt. Die Endergebnisse: Damen: 1. BSRK Brandenburg (Gewinner des SE-Cups), 2. KHTC Mülheim, 3. Zehlendorf 88, 4. THC Horn und Hamm, 5. HC Argo 04 Berlin, 6. HC Schwarz-Weiß Bremen, 7. Bückeburger HC, 8. TSV Helmstedt. Herren: 1. KHTC Mülheim (Gewinner des Wanderpokals der Stadt Bückeburg), 2. THC Horn und Hamm, 3. Dortmunder HG, 4. HC Gold-Weiß Wuppertal, 5. Bückeburger HC, 6. BSRK Brandenburg, 7. Magdeburger SV, 8. SV Blau-Gelb Berlin. Im BHC-Team der Herren spielten: Simon Fahrenholz, Christian Krause, Moritz Billert, Moritz Pickel, Jens Serkowsky, Bert Krebs, Heiko Kienast, Hauke Herm und Patrick Zoberbier. Im Team der BHC-Damen kamen zum Einsatz: Marijana Bojcic, Laura Fahrenholz, Annika Führer, Frauke Krenz, Constance Kissinger, Anna Schubert, Ayleen Riechmann, Lisa Glagau, Jenna Ignatz und Sabrina Krallmann.

Gastgeber und Pokalverteidiger Bückeburger HC um Moritz Billert
  • Gastgeber und Pokalverteidiger Bückeburger HC um Moritz Billert (vorne) verpasste als Gruppendritter das Halbfinale und wurde in der Endabrechnung Fünfter.


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